Fortbildung zur Arbeit mit so genannten Täter-Introjekten

6.-7. März 2020 in Kassel

Inhalt:
In dieser Fortbildung liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit verletzenden inneren Anteilen, die therapeutische Fortschritte verhindern und nach innen und außen entwertend, verletzend, aggressiv oder destruktiv auftreten können.

Wir werden den (verborgenen) Sinn und die Not hinter diesen Haltungen und Verhaltensweisen erkunden und erarbeiten, wie KlientInnen konstruktive Alternativen zu den bisherigen Mustern finden können.

Dabei kommen sowohl imaginative als auch systemische Methoden zum Einsatz.

Auch weitere Hindernisse in der Therapie werden reflektiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

Es ist zudem Raum für Supervision, u.a. mit systemischen Aufstellungsmethoden, und Psychohygiene.

Grundkenntnisse der Psychotraumatologie sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Fortbildung.
Kenntnis und Erfahrungen mit der TRIMB-Methode werden jedoch nicht vorausgesetzt.

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.

Termin:
6.-7. März 2020

Zeiten:
Freitag 12 bis 19 Uhr
Samstag 10 bis 17 Uhr

Kosten:
einkommensabhängig 300-400 Euro
Die Gebühr enthält die Seminarunterlagen, die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer sowie die Versorgung mit Imbiss und Getränken

Ort:
voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel