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TRIMB für TraumatherapeutInnen in Kassel Mai 2017 und November 2017
TRIMB-Vertiefung 2 in Kassel Juni 2017
TRIMB-Vertiefung 1 in Kassel Dezember 2017
TRIMB-Einführung im April 2017 in Berlin
TRIMB-Einführung im Mai 2017 in Wiesloch
Arbeit mit so genannten Täter-Introjekten, Mai 2017 im Wendlandl
TRIMB-Einführung September 2017 in Erfurt
Curriculum 5-teilig Traumatherapie und -beratung, Hannover 2017-2018
TRIMB-Einführung November 2017 in Nürnberg
Fortbildungen 2018
Arbeit mit so genannten Täter-Introjekten, März 2018 in Kassel
TRIMB für TraumatherapeutInnen in Kassel Juni 2018 und Oktober 2018
TRIMB-Vertiefung 1 in Kassel Nov/Dez. 2018
TRIMB-Einführung im Frauenbildungshaus Altenbücken März 2018
TRIMB-Einführung im April 2018 in Berlin
TRIMB-Einführung im Juni 2018 in Wiesloch
TRIMB-Einführung Juni 2018 in Neu-Ulm
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TRIMB und Traumatherapie
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TRIMB und Traumatherapie


Psychotherapie und Trauma

In den letzten Jahren wurde die Bedeutsamkeit von Traumatisierungen
für die Entstehung psychischer Erkrankungen immer deutlicher herausgearbeitet und auch erforscht.

Hierdurch hat sich die Traumatherapie rasant weiter entwickelt und ist heute aus ambulanten und stationären Psychotherapien nicht mehr wegzudenken.

Bisherige Behandlungsansätze wurden kritisch reflektiert und für das Trauma-Klientel neue Ansätze entwickelt, die die Besonderheiten der posttraumatischen Hirnphysiologie mit einbeziehen.

Hierdurch konnten mit traumatisierten KlientInnen wesentlich bessere Fortschritte erreicht werden.

Mir ist es ein wichtiges Anliegen, mein breites theoretisches und praktisches Wissen sowie hilfreiche Behandlungsmethoden an PsychotherapeutInnen und BeraterInnen weiter zu vermitteln, damit diese ihre traumatisierten KlientInnen - orientiert an deren Störungen, Ressourcen und Bedürfnissen - kompetent und erfolgreich behandeln können.


TRIMB®-Methode

Ingrid Olbricht, die frühere Chefärztin der Wicker-Klinik (verstorben 2004) hat uns die TRIMB-Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat.

Auch in meiner langjährigen psychotherapeutischen Arbeit nimmt die TRIMB-Methode einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

    Trauma
    Recapitulation with
    Imagination
    Motion and
    Breath

TRIMB bezieht Imagination, Atmung und (Kopf-)Bewegung mit ein.

Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft.

Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden.

Sowohl in ambulanten Langzeit- als auch in stationären Kurzzeittherapien sind mit der Methode gute Erfolge im Sinne einer Symptomreduktion erreichbar.

Danach kann angesichts einer deutlichen Entlastung häufig auf eine klassische Trauma-Exposition verzichtet werden.

Zudem werden sowohl KlientIn als auch Therapeutin weniger stark durch Traumamaterial belastet.

KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf zunehmend selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeits-Erleben sichtlich erhöht.

Dennoch ist sie kein Wundermittel, sondern ein Baustein innerhalb der Traumatherapie und setzt – genau wie alle anderen Techniken – genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus.


Im März 2015 ist in der Reihe Leben Lernen bei Klett Cotta ein Buch über die TRIMB-Methode erschienen -
aufgrund der großen Nachfrage erscheint es im Herbst 2018 bereits in dritter Auflage.

Hier finden Sie Informationen des Verlags zu dem Buch:
Klett-Cotta-Spangenberg-TRIMB-Buch



Detailliertere Informationen über die TRIMB-Methode erhalten Sie, wenn Sie hier klicken

TRIMB®

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Inhalte und Ziele der Seminare


Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Themenfelder, die in den Seminaren und Fortbildungenbearbeitet werden.
Fragen und supervisorische Anliegen der TeilnehmerInnen werden hierbei an passender Stelle in den Prozess integriert.

  • Definition / Arten von Traumatisierung unter Einbeziehung (hirn-) physiologischer Vorgänge
  • Phasen der Traumatherapie und deren Besonderheiten
  • Bedeutung der Stabilisierungsphase und hierfür gut geeignete Techniken, z.B. Imaginationsübungen, Ressourcen-Stärkung
  • Reflektion von schonenden Prozess-Methoden, die bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden können und sich ggf. auch für das Beratungs-Setting eignen.
  • Klärung der Rahmenbedingungen
  • Geschlechtsspezifische Aspekte
  • Erarbeitung der TRIMB-Methode
  • Supervision der Erfahrungen mit TRIMB u.a. bisher erlernten Techniken
  • Einführung von Innerer-Kind-Arbeit bzw. Ego-State-Ansätzen
  • Reflektion der therapeutischen Haltung im Umgang mit traumatisierten KlientInnen
  • Diagnosen und deren Bedeutung
  • Dissoziation bis hin zur multiplen Persönlichkeit und therapeutischer Umgang hiermit
  • Die konkrete Arbeit mit höhergradig dissoziativen KlientInnen
  • Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität, Therapieverträgen
  • Hilfen zum Krisenmanagement
  • Die eigene Psychohygiene und Burnout-Prophylaxe
  • Resilienz von KlientInnen und BegleiterInnen
  • Grenzen von (ambulanter) Psychotherapie
  • Traumadurcharbeitung: Indikationen und Voraussetzungen, Kontraindikationen
  • Vorstellung und Erarbeitung von Expositions-Techniken wie Leinwand, BeobachterIn, TRIMB
  • Integrationsphase: Trauer, Loslassen, Neuorientierung. Unterstützung hierbei
  • Supervision der eigenen Arbeit mit KlientInnen
  • Wichtige ethische Aspekte der Arbeit

Für die meisten Fortbildungen wird die Zertifizierung auf Fortbildungspunkte bei der zuständigen Landesärztekammer beantragt, bisher wurden üblicherweise 19-20 Punkte für jedes Wochenende bzw. zwei Seminar-Tage in Folge zuerkannt.


Zielgruppe

Eingeladen sind ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen sowie andere psychotherapeutische KollegInnen, sofern eine abgeschlossene oder fortgeschrittene Psychotherapie-Ausbildung durchlaufen wurde.

Nach persönlicher Rücksprache mit mir können auch KollegInnen anderer Berufsgruppen, z.B. BeraterInnen in psychosozialen Institutionen, teilnehmen.
Psychotherapeutische Vorerfahrungen sind erwünscht.


Methoden der Wissensvermittlung
  • Referate zur Theorievermittlung
  • Ausführliche Besprechung der Fragen der Teilnehmenden, Raum zur Diskussion
  • Einzel-Arbeiten / Demonstrationen mit der Kurs-Leiterin zum Kennenlernen der Methoden (sog. Life-Arbeiten)
  • Begleitetes Üben in Kleingruppen und Reflektion der eigenen Erfahrungen in den verschiedenen Rollen als KlientIn, TherapeutIn oder BeobachterIn
  • Imaginations- und Achtsamkeits-Übungen in der Gesamt-Gruppe
  • Kreative Medien wie Malen, Spiele
  • Übungen zur Psychohygiene
  • Supervision in der Gruppe u.a. mit Systemaufstellungen
  • Humor und Leichtigkeit gehören immer dazu!!
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Einführungs-Seminare


In den Einführungs-Seminaren werden neben der Vermittlung und Anwendung der TRIMB-Methode Arten und Aumaß traumatischer Erfahrungen sowie hirnphysiologische Vorgänge und die neueren Konzepte der phasenspezifischen Traumatherapie ausführlich vorgestellt und diskutiert. 

Weiteres konkretes Handwerkszeug wie Imaginations-Übungen werden erarbeitet und das Erlernte in die komplexe Traumatherapie eingebettet. 

Alle Prozess-Methoden Techniken werden an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach den Seminaren in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können.

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TRIMB-Vertiefungs-Seminare


In den TRIMB-Vertiefungs-Seminaren werden die bisher erlernten Techniken weiter vertieft sowie neue Methoden erarbeitet.
Voraussetzung für die Teilnahme ist der frühere Besuch eines TRIMB-Einführungs-Kurses.

Bisherige Erfahrungen mit dem Erlernten, insbesondere mit der TRIMB-Methode, werden reflektiert, supervisorische Fragen werden bearbeitet.

Im Vertiefungs-Seminar 1 kommt als neues Element Innere-Teile-Arbeit hinzu z.B. das Retten und Versorgen von verletzten inneren Anteilen.

Im Vertiefungs-Seminar 2  werden weitere Ressourcen stärkende Methoden vermittelt, unter anderem die Arbeit mit dem inneren Ressourcen-Team.



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Themen-Seminare

Für die Themen-Seminare gibt es jeweils verschiedene Schwerpunkt-Themen.

Diese Fortbildungen können unabhängig von den TRIMB-Seminaren gebucht werden, psychotraumatolgische Grundkenntnisse sollten in Ansätzen vorhanden sein.


Themen-Seminar:
Umgang mit selbstschädigenden Verhaltensweisen


In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf dem Umgang mit selbstverletzenden und selbstschädigenden Verhaltensweisen, Therapieverträgen und Hilfen zum Krisenmanagement.
Bei diesen Themen ist Burn-Out-Prophylaxe besonders wichtig, so dass wir uns auch dezidiert mit diesem Thema befassen werden.
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.


Themen-Seminar:
Die Arbeit mit sogenannten Täter-Introjekten

In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit sogenannten Täter-Introjekten, die therapeutische Fortschritte verhindern können. Auch weitere Hindernisse in der Therapie und Lösungsmöglichkeiten werden erarbeitet. Es ist auch Raum für Supervision, u.a. mit systemischen Aufstellungsmethoden (jenseits des Hellinger-Ansatzes).
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.


Themen-Seminar:
Die Arbeit mit hoch dissoziativen KlientInnen


Den Schwerpunkt in diesem Seminar stellt die Arbeit mit höhergradig dissoziierenden KlientInnen dar: von der Reorientierung bis hin zur gezielten "Innenarbeit" mit einzelnen Anteilen, wie ein System funktioniert und welche Arbeit mit wem wann sinnvoll ist und wann auch nicht.
Es ist auch reichlich Raum für supervisorische Fragestellungen und für Psychohygiene im Rahmen dieser spezifischen Arbeit.
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.

Themen-Seminar:
Psychohygiene und Resilienz für BegleiterInnen

Psychohygiene kann als die hohe Kunst gesehen werden, sich am Leid von KlientInnen „nicht anzustecken“. 
Um uns die Freude und Zufriedenheit an der Arbeit zu bewahren, wovon auch KlientInnen profitieren werden, ist es erforderlich, unsere Selbstfürsorge und innere Widerstandskraft immer wieder neu und aktiv zu stärken. 
Im Seminar geht es neben Theorievermittlung vor allem darum gehen, mit unserer Kraft, unserem Humor und unserer Lebenslust (wieder) in Verbindung zu kommen.




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Sonder-Seminar
TRIMB® für TraumatherapeutInnen


Auf Nachfrage möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete KollegInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.
Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen. Elemente der Arbeit mit dem sogenannten Inneren Kind werden sinnvoll integriert.

Das Angebot wendet sich daher an PsychotherapeutInnen, die bereits über eine traumatherapeutische Weiterbildung verfügen bzw. sich mit den Grundlagen der Psychotraumatologie bereits gut auskennen und
die sich spezifisch für die TRIMB®-Methode interessieren. 

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Supervision der Arbeit mit traumatisierten KlientInnen 


Für alle TeilnehmerInnen an meinen bisherigen Seminaren gibt es die Möglichkeit für Einzel-Supervision, ggf. auch telefonisch.



In allen Seminaren:
werden spezifische und supervisorische Fragen der TeilnehmerInnen flexibel aufgegriffen und sinnvoll in das Seminar integriert.

Traumatherapie bedeutet auch, das Schwere möglichst leicht zu machen. So wird es bei jedem Seminar auch dezidiert um Psychohygiene gehen - hierzu werden einige  praktische Übungen eingesetzt, die ggf. auch in Gruppentherapien mit traumatisierten KlientInnen genutzt werden können.



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Curriculum Traumatherapie und -beratung

(5 Termine)

Bereits 2012 und 2013 sowie 2014/2015 fanden in Kooperation mit dem Kirchröder Institut in Hannover  5-teilige Curricula statt, in denen die Grundlagen der Traumatherapie und -beratung vermittelt wurden.
Auch die TRIMB-Methode wurde  einbezogen.

In 2017/2018 wird ein weiteres Curriculum stattfinden, die Anmeldung erfolgt über das Kirchröder Institut in Hannover, Infos finden Sie auch im unten stehenden Link und Flyer:

Flyer-Curriculum-Kirchröder-Institut-Hannover-2017-2018


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Inhouse-Fortbildungen

Auf Anfrage komme ich auch in Ihre Insitution, um MitarbeiterInnen gezielt zu Ihren Wunschthemen fortzubilden.

Themenschwerpunkte hierfür können z.B. die oben genannten Seminar-Themen sein, auch Fortbildungen zu Psychohygiene und Burn-Out-Prophylaxe können gebucht werden.
Weitere Themen sind jeweils in Absprache mit mir möglich.

Bitte beachten Sie, dass für die Planung von Inhouse-Fortbildungen aufgrund der großen Nachfrage Vorlaufzeiten von ca. 15 Monaten bestehen.


Gerne können Sie mit mir Kontakt aufnehmen:

Ellen Spangenberg
Ärztliche Privat-Praxis für Psychotherapie
Wilhelmshöher Allee 306 b
34131 Kassel
Tel. 0561 – 521 83 85

info(a)ellen-spangenberg.de
bitte das (a) durch @ ersetzen





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Fortbildungen in Kassel 2018





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Fortbildung zur Arbeit mit so genannten Täter-Introjekten 
2.-3. März 2018 in Kassel



Termin: 2.-3. März 2018

Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 300-380 Euro

             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       
voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
             Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel


                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2017-2018



Inhalt:

In dieser Fortbildung liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit verletzenden inneren Anteilen, die therapeutische Fortschritte verhindern und nach innen und außen entwertend, verletzend, aggressiv oder destruktiv auftreten können.
Wir werden den (verborgenen) Sinn und die Not hinter diesen Haltungen und Verhaltensweisen erkunden und erarbeiten, wie KlientInnen konstruktive Alternativen zu den bisherigen Mustern
finden können.
Auch weitere Hindernisse in der Therapie werden reflektiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Es ist zudem Raum für Supervision, u.a. mit systemischen Aufstellungsmethoden, und Psychohygiene.

Grundkenntnisse der Psychotraumatologie sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Fortbildung.
Kenntnis und Erfahrungen mit der TRIMB-Methode werden jedoch nicht vorausgesetzt.




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Sonder-Seminare
TRIMB für TraumatherapeutInnen

  8.-  9. Juni 2018  sowie voraussichtlich 
19.-20. Oktober 2018
 in Kassel



Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten: einkommensabhängig 300-380 Euro
             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
             Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel


Auf vielfachen Wunsch möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete PsychotherapeutInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.

Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen.

Wer bereits eine traumatherapeutische Weiterbildung absolviert hat und sich gezielt die TRIMB-Methode aneignen möchte, kann sich für dieses Seminar anmelden.


             
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das dann aktuelle Anmeldeformular können ab Mitte 2017 als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden.

Im Folgenden finden Sie den aktuellen link:

Seminare-Spangenberg-2017-2018


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden fundierte Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.

 




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TRIMB vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 1

7.-8. Dezember 2018 in Kassel


Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit verletzten Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Teile-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.

Termin:  7.-8. Dezember 2018

Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten:  einkommensabhängig 300-380 Euro

              Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
              Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel

               

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das dann aktuelle Anmeldeformular können ab Mitte 2017 als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Im Folgenden finden Sie den aktuellen link:

Seminare-Spangenberg-2017-2018




Fortbildungen 2018

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TRIMB-Einführungs-Seminar
im Frauenbildungshaus Altenbücken 
19.-23. März 2018 (Mo-Fr)


Termin:
  22.-26. August 2016, Mo-Fr

Kosten:  genaue Kosten bitte im Bildungshaus erfragen
              nach Selbsteinschätzung
              incl. Unterkunft und Verpflegung
             
Ort:        Frauenbildungshaus Altenbücken

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Homepage des Frauenbildungshauses Altenbücken:

www.altenbuecken.de

Die Anmeldung erfolgt über das Frauenbildungshaus in Altenbücken
über Homepage oder Telefon: 04251 - 78 99


Inhalt:   

Ellen Spangenberg ist es ein besonders wichtiges Anliegen, achtsame, vorsichtige und Ressourcen fördernde Methoden sowie Haltungen für die Traumatherapie zu vermitteln, besonders angesichts einer zu beobachtenden Tendenz, zunehmend konfrontative und "härtere" Methoden der Traumabearbeitung auch in der Behandlung komplex traumatisierter Menschen einzusetzen.

Gerade für diese Klientinnen sind Ansätze der Traumaentlastung, die nicht mehr direkt in die Traumatisierungen hinein- und hindurchführen, sondern nach vorsichtiger Tuchfühlung mit dem Traumamaterial dieses rasch und lösungsorientiert entgiften, sehr hilfreich.

Zu diesen kreativen Ansätzen der "Traumaentgiftung" gehört auch die TRIMB®-Methode, die uns Ingrid Olbricht hinterlassen hat. Die Idee für diese Herangehensweise stammt aus einem indigenen Kulturkreis und wurde für die Traumatherapie von Ingrid Olbricht zu TRIMB® weiterentwickelt.

Die TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung mit ein. Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen können mit dieser sanften Methode des Prozessierens so weit entschärft werden, dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition im Sinne von Trauma-Rekonstruktion oft erübrigt. Auch destruktive Bindungen können mit TRIMB bearbeitet und behutsam aufgelockert / aufgelöst werden.

Aufgrund der geringeren Belastung kann die Methode gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und häufig bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Somit eignet sie sich auch für das Beratungs-Setting.

Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet, was für die eigene Psychohygiene und Freude an der Arbeit wesentlich ist.

KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf zunehmend selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch TRIMB setzt fundierte psychotraumatologische Kenntnisse voraus. Daher wird die Methode im Kurs theoretisch eingebettet und Grundkenntnisse über Traumatisierungen und deren hirnphysiologische Verarbeitung vermittelt. Auch die Phasen der Traumatherapie, stabilisierende Imaginationsübungen, Umgang mit dissoziativen Phänomenen und weitere Stabilisierungsansätze werden einbezogen.

Die TRIMB-Methode und andere Übungen werden anhand eigener (nicht traumatischer) Erfahrungen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung im geschützten Rahmen voraussetzt, und dann in Kleingruppenarbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene Arbeit einflechten können.

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist es ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden in der Fortbildung daher auch Übungen zur eigenen Psychohygiene einbeziehen.


Methoden:
Referate zur Theorievermittlung
Einzel-Arbeiten mit der Kursleiterin vor der Gruppe zum Kennenlernen der Methoden
Einüben der Methoden in begleiteten Kleingruppen
Imaginations- und Achtsamkeits-Übungen in der Gesamtgruppe
Spiele und Übungen zur Psychohygiene
Supervision in der Gruppe u.a. mit systemischen Methoden

Humor und Leichtigkeit gehören immer dazu!

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Psychotherapeutinnen und Beraterinnen, die mit traumatisierten Frauen arbeiten (wollen) und ihr Handwerkszeug erweitern möchten.

Teilnahmevoraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung im psychosozialen Bereich.






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TRIMB-Einführungs-Seminar 
in Berlin, 13.-14. April 2018

in Kooperation mit der Akademie für Integrative Traumatherapie


Termin:  
13.-14. April 2018 (Fr-Sa)

Ort:         Berlin, genaue Adresse erfahren Sie beim Veranstalter, s.u.

Kosten:  
320-400 Euro nach Selbsteinschätzung
               siehe unten stehender link zum Veranstalter 


Weitere Informationen und Anmeldung:

unter Tel. 030 6390 5855   oder

seminare@akademie-traumatherapie.de

oder unter diesem link:
TRIMB-an-der-Akademie-für-Integrative-Traumatherapie-Berlin



Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.

 




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TRIMB-Einführungs-Seminar 
in Wiesloch, 4.-5. Juni 2018

in Kooperation mit WISL 
(Wieslocher Institut für systemische Lösungen)


Termin:  
4.-5. Juni 2018 (Mo-Di)

Ort:         WISL, Wiesloch

Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei WISL Telefon 06222-55 27 61
oder unter post@wieslocher-institut.com

oder unter diesem Link:
TRIMB-am-Wieslocher-Institut


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden fundierte Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.







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Vorankündigung:
TRIMB-Einführungs-Seminar 
28.-29. Juni 2018 in Neu-Ulm
in Kooperation mit Frauennotruf und Beratungsstelle für Frauen
der AWO OV e.V. Neu-Ulm


Im Juni 2018 wird diese TRIMB-Einführung in Neu-Ulm stattfinden.

Genauere Infos und das Anmeldeformular finden Sie unter dem folgenden Link (bitte anklicken):
 
Flyer-Trimb-2018-Neu-Ulm


Termin:    28.-29. Juni 2018 (Do-Fr)

Ort:          Begegnungsstätte M.I.T.T.E.
                Eckstr. 10, 89231 Neu-Ulm

Kosten:    nach Selbsteinschätzung 300-360 Euro
                siehe auch Anmeldebedingungen im o.a. Flyer



Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.





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TRIMB vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 2

16.-17. November 2018 in Nürnberg
in Kooperation
mit dem TraumaHilfezentrum Nürnberg

 
Wer bereits an einem TRIMB-Einführungs-Seminar  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.


Termin:    16.-17. November 2018 (Fr-Sa)


Die Anmeldung erfolgt über das Traumahilfezentrum Nürnberg.

Für Anmeldemodalitäten und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte direkt das TraumaHilfezentrum Nürnberg:

Glockenhofstraße 47, 90478 Nürnberg
Telefon: 0176 44752020, E-Mail: kontakt@THZN.org

oder unter diesem Link: 
Inhalt:
In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Daneben werden weitere prozess-orientierte und Ressourcen stärkende Methoden vermittelt und in Kleingruppen erprobt, unter anderem die Arbeit mit dem Inneren Ressourcen-Team.

Die TRIMB-Vertiefung 2 kann auch vor der TRIMB-Vertiefung 1 genutzt werden, die Nummerierung (1 und 2) iist keine zwingende Reihenfolge.





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Zweiteiliges TRIMB®-Curriculum
im Frauenbildungshaus Zülpich 2018/2019


Termine:
   4.-9.  November 2018 (So-Sa)
                
der zweite Termin ist noch in Planung, voraussichtlich April oder März 2019


Weitere Informationen und Anmeldung:
www.frauenbildungshaus-zuelpich.de

oder Telefon: 02252 - 65 77


Ab Ende 2017 finden Sie die detailliertere Beschreibung auf der Website des Frauenbildungshauses, link siehe oben


Inhalt:   

TRIMB ist eine sanfte Form der Trauma-Prozessierung, die Imagination, Atmung und Kopfbewegung einbezieht, um Traumamaterial zu entschärfen. Oft ist danach keine klassische Exposition mehr erforderlich. Neben der Methode werden theoretische Grundlagen der Psychotraumatologie und weitere Methoden von Stabilisierung und Ressourcenstärkung vermittelt.

Dr. med. Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psycho-therapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann. Zudem werden sowohl KlientIn als auch Therapeutin weniger stark durch Traumamaterial belastet. 

KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB®-Technik setzt genaue Diagnostik und psychotraumatologische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie und -beratung, auch Imaginationsübungen und Distanzierungstechniken (Reorientierungshilfen, Tresor-Übung etc.) werden vermittelt.

Die einzelnen Methoden werden an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann TRIMB® effektiv genutzt werden.

Neben der TRIMB®-Methode wird weiteres Handwerkszeug vermittelt, das KlientInnen von traumatischem Stress wirkungsvoll entlastet, wie die Arbeit mit dem Inneren Kind bzw. das Versorgen weiterer verletzter Anteile.

Für supervisorische Anliegen werden auch systemische Aufstellungsmethoden (jenseits des Hellinger-Ansatzes) genutzt, um die Situation der Klientin besser zu verstehen und weitere Schritte einer hilfreichen Begleitung zu erarbeiten.

Für die Begleitung traumatisierter Frauen ist ein wichtiges Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch Übungen zur eigenen Psychohygiene nutzen.

Ziele
Kennenlernen und Üben der vorgestellten Methoden, um sie danach im eigenen Berufskontext anwenden zu können
Erweiterung der beruflichen Kompetenzen um trauma-adaptiertes „Handwerkszeug"
Erweiterung von Psychohygiene und Resilienz der professionellen Begleiterinnen

Inhalte
Stressverarbeitung und Traumafolgestörungen, Diagnosen sowie Phasen der Traumatherapie
Die TRIMB-Methode
Stabilisierung und Ressourcenstärkung
Arbeit mit dem Inneren Kind (und anderen Ego-States)
Die therapeutische Haltung in der Arbeit mit traumatisierten Klientinnen
Psychohygiene und Resilienz der Therapeutinnen
Anliegen und Fragen der Teilnehmerinnen

Methoden
Referate zur Theorievermittlung
Einzel-Arbeiten mit der Kursleiterin vor der Gruppe zum Kennenlernen der Methoden
Einüben der Methoden in begleiteten Kleingruppen
Imaginations- und Achtsamkeits-Übungen in der Gesamtgruppe
Spiele und Übungen zur Psychohygiene
Supervision in der Gruppe u.a. mit systemischen Methoden

Humor und Leichtigkeit gehören immer dazu!

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Psychotherapeutinnen und Beraterinnen, die mit traumatisierten Frauen arbeiten (wollen) und ihr Handwerkszeug erweitern möchten.

Teilnahmevoraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung im psychosozialen Bereich.






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Fortbildungen in Kassel 2017



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Sonder-Seminare
TRIMB für TraumatherapeutInnen

12.-13. Mai 2017  sowie 
03.-04. November 2017
 in Kassel



Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten: einkommensabhängig 300,00-360,00 Euro
             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
             Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel


Auf vielfachen Wunsch möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete PsychotherapeutInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.

Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen.

Wer bereits eine traumatherapeutische Weiterbildung absolviert hat und sich gezielt die TRIMB-Methode aneignen möchte, kann sich für dieses Seminar anmelden.


             
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) unter folgenden Link herunter geladen werden (bitte anklicken):

Seminare-Spangenberg-2017


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden fundierte Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.

 




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TRIMB vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 2
23.-24. Juni 2017 in Kassel


Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Daneben werden weitere prozess-orientierte und Ressourcen stärkende Methoden vermittelt und in Kleingruppen erprobt, unter anderem die Arbeit mit dem Inneren Ressourcen-Team.

Die TRIMB-Vertiefung 2 kann auch vor der TRIMB-Vertiefung 1 genutzt werden, die Nummerierung ist keine zwingende Reihenfolge.


Termin:  23.-24. Juni 2017


Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten:  einkommensabhängig 300,00-360,00 Euro

              Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
              Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel

               

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden (bitte anklicken):

Seminare-Spangenberg-2017






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TRIMB vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 1

1.-2. Dezember 2017 in Kassel


Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit verletzten Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.

Diese Fortbildung ist ausgebucht, Anmeldung nur noch für die Warteliste möglich.


Termin:  1.-2. Dezember 2017

Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten:  einkommensabhängig 300,00-360,00 Euro

              Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
              Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel

               

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 19-20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden (bitte anklicken):

Seminare-Spangenberg-2017





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TRIMB-Einführungs-Seminar 
in Berlin, 21.-22. April 2017

in Kooperation mit der Akademie für Integrative Traumatherapie


Termin:  
21.-22. April 2017 (Fr-Sa)

Ort:         Berlin, genaue Adresse erfahren Sie beim Veranstalter, s.u.

Kosten:  
340,00 Euro


Weitere Informationen und Anmeldung:

030-4280 44 53
seminare@akademie-traumatherapie.de

oder unter diesem link:
TRIMB-an-der-Akademie-für-Integrative-Traumatherapie-Berlin



Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.

 




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TRIMB-Einführungs-Seminar 
in Wiesloch, 8.-9. Mai 2017

in Kooperation mit WISL 
(Wieslocher Institut für systemische Lösungen)


Termin:  
8.-9. Mai 2017 (Mo-Di)

Ort:         WISL, Wiesloch

Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei WISL Telefon 06222-55 27 61
oder unter post@wieslocher-institut.com

oder unter diesem Link:
TRIMB-am-Wieslocher-Institut


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden fundierte Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.




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Fortbildung zur Arbeit mit so genannten Täter-Introjekten                                                                              
19.-20. Mai 2017  im Wendland

in Kooperation mit der Beratungsstelle Violetta Dannenberg e.V.


Termin:  
19.-20. Mai 2017 (Fr-Sa)

Ort:         wird noch bekannt gegeben bzw. kann ab Februar 2017
               bei Violetta Dannenberg e.V. erfragt werden


Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei Violetta Dannenberg e.V.
05861-46 26 oder violetta-dannenberg@t-online.de
www.violetta-dannenberg.de

Den Flyer können Sie unter folgendem Link herunterladen (anklicken):

Flyer-Täterintrojekte-2017-Dannenberg

Inhalt:

In dieser Fortbildung liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit verletzenden inneren Anteilen, die therapeutische Fortschritte verhindern und nach innen und außen entwertend, verletzend, aggressiv oder destruktiv auftreten können.

Wir werden den (verborgenen) Sinn und die Not hinter diesen Haltungen und Verhaltensweisen erkunden und erarbeiten, wie KlientInnen konstrukti e Alternativen zu den bisherigen Mustern finden können.

 
Auch weitere Hindernisse in der Therapie werden reflektiert und  und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

Es ist zudem Raum für Supervision, u.a. mit systemischen Aufstellungsmethoden, und Psychohygiene.

Grundkenntnisse der Psychotraumatologie sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Fortbildung.

Kenntnis und Erfahrungen mit der TRIMB-Methode werden jedoch nicht vorausgesetzt.




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TRIMB-Einführungs-Seminar 
auf der Erfurter Psychotherapiewoche 2017


Auch in 2017 wird im Rahmen der Erfurter Psychotherapiewoche wieder eine Einführung in die TRIMB-Methode stattfinden.


Termin:    
9.-13.  September 2017 (Sa-Mi)

Weitere Informationen und Anmeldung:
Erfurter Psychotherapiewoche EPW

Tel. 0361-642 24 48 oder unter
www.psychotherapie-woche.de


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.




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TRIMB-Einführungs-Seminar 
10.-11. November 2017 in Nürnberg
in Kooperation mit dem Traumahilfezentrum Nürnberg


Auch im November 2017 ist eine Einführung in die TRIMB-Methode geplant, die in Kooperation mit dem Traumahilfezentrum Nürnberg durchgeführt wird.

Die Anmeldung erfolgt über das Traumahilfezentrum Nürnberg.

Für Anmeldemodalitäten und weitere Informationen kontaktieren Sie bitte direkt das TraumaHilfezentrum Nürnberg:

Glockenhofstraße 47, 90478 Nürnberg
Telefon: 0176 44752020, E-Mail: kontakt@THZN.org

oder unter diesem Link: 

Termin:    
10.-11. November 2017 (Fr-Sa)


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden fundierte Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.







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Curriculum Traumatherapie und -beratung 2017/18

in Kooperation mit dem Kirchröder Institut in Hannover

Termine:   29.-30. September 2017
                 08.-09. Dezember  2017
                 16.-17. März          2018
                 22.23. Juni            2018
                 24.25. August        2018


Zeiten:      Freitag  12.00-19.30 Uhr 
                 Samstag 9.30-17.30 Uhr
             
Ort:           Kirchröder Institut
                 Kirchröder Str. 46, 30559 Hannover

      
Anmeldung & weitere Information unter dem Kirchröder Institut

Tel  0511-95 498-50              
Fax 0511-95 498-52

info@kirchröder-institut.de       www.kirchröder-institut.de


Hier finden Sie den Flyer zum Herunteladen:
Flyer-Curriculum-Kirchröder-Institut-Hannover-2017-2018



Inhalt:

Teil 1:  Eigene Motivation zur Beschäftigung mit dem Thema Psychotraumatologie. Definition, Arten und Epidemiologie von Traumatisierung unter Einbeziehung (hirn-) physiologischer Vorgänge. 
Phasen der Traumatherapie und deren Besonderheiten. Bedeutung der Stabilisierungsphase und hierfür gut geeignete Techniken, z.B. Imaginationsübungen. Ressourcen-Stärkung. Einführung der TRIMB-Methode. 

Teil 2:  Weitere Ressourcen-Stärkung, weitere Imaginations-Übungen. Weiteres Üben und Anwenden der TRIMB-Methode. Supervision der Erfahrungen mit TRIMB u.a. bisher erlernten Techniken. 
Erkennen von dissoziativen Zuständen und Erarbeitung von Reorientierungshilfen. 
Reflexion der therapeutischen Haltung im Umgang mit traumatisierten KlientInnen. Ressourcen-orientierter Umgang mit Symptomen und Diagnosen. 
Klärung der Rahmenbedingungen. Grenzen von (ambulanter) Psychotherapie/Beratung.

Teil 3:  Dissoziation bis hin zur multiplen Persönlichkeit und Umgang hiermit. Einführung und Anwendung von Innerer-Kind-Arbeit. Resilienz von KlientInnen und BegleiterInnen. Raum für Fall-Supervision.

 Teil 4:  Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität, Therapieverträgen. Hilfen zum Krisenmanagement. Die eigene Psychohygiene und Burnout-Prophylaxe. Supervision und Psychohygiene.

 Teil 5:  Traumadurcharbeitung: Indikationen und Voraussetzungen, Kontraindikationen. Vorstellung und Erarbeitung von Techniken wie Leinwand, Beobachterin, TRIMB. Integrationsphase: Trauer, Loslassen, Neuorientierung. Unterstützung hierbei. Supervision und Psychohygiene. Auswertung und Resumée der Fortbildung.







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Fortbildungen in Kassel 2016



Fortbildung zur Arbeit mit so genannten Täter-Introjekten 
18.-19. März 2016 in Kassel


Diese Fortbildung ist seit längerer Zeit ausgebucht

Termin: 18.-19. März 2016

Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 280,00-340,00 Euro

             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
             Motzstr. 4, 34117 Kassel
             bzw. in den Räumen des Insititutes für Elementarbildung
             Lange Straße 85, 34131 Kassel

                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2016

bzw. hier:

Anmeldung-Täter-Introjekte-Fortbildung-2016



Inhalt:

In dieser Fortbildung liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit verletzenden inneren Anteilen, die therapeutische Fortschritte verhindern und nach innen und außen entwertend, verletzend, aggressiv oder destruktiv auftreten können.
Wir werden den (verborgenen) Sinn und die Not hinter diesen Haltungen und Verhaltensweisen erkunden und erarbeiten, wie KlientInnen konstruktive Alternativen zu den bisherigen Mustern
finden können.
Auch weitere Hindernisse in der Therapie werden reflektiert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.
Es ist zudem Raum für Supervision, u.a. mit systemischen Aufstellungsmethoden, und Psychohygiene.

Grundkenntnisse der Psychotraumatologie sind Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Fortbildung.
Kenntnis und Erfahrungen mit der TRIMB-Methode werden jedoch nicht vorausgesetzt.




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Sonder-Seminar
TRIMB® für TraumatherapeutInnen
10.-11. Juni 2016 in Kassel sowie 
28.-29. Oktober 2016


Die Fortbildung im Juni ist aufgrund der sehr großen Nachfrage bereits ausgebucht 

(Stand Januar 2016).

Daher wird es im Oktober einen zweiten inhaltsgleichen Termin geben.

Auch diese Fortbildung ist inzwischen ausgebucht, es können nur noch Anmeldungen für die Warteliste angenommen werden (Stand Juni 2016)



Termine in Kassel 2017: 

12.-13. Mai   2017
  3.-  4. Nov. 2017 

siehe auch unter folgendem link:
TRIMB für TraumatherapeutInnen in Kassel 2017


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können Sie auch hier als PDF-Datei (280 KB) herunterladen:
Seminare-Spangenberg-2016-2017



Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr 
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten: einkommensabhängig 280,00-340,00 Euro
             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
             Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel


Auf vielfachen Wunsch möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete PsychotherapeutInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.

Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen.

Wer bereits eine traumatherapeutische Weiterbildung absolviert hat und sich gezielt die TRIMB®-Methode aneignen möchte, kann sich für dieses Seminar anmelden.


             
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden fundierte Grundkenntnisse der  Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Die schulenübergreifend einsetzbare TRIMB-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung ein, um Trigger und Traumaerinnerungen zu prozessieren und zu entschärfen. 

Oft ist die Entlastung so tiefgreifend, dass sich eine klassische Trauma-Exposition erübrigt.

Diese sehr behutsame Methode der Trauma-Integration wurde zuerst von Ingrid Olbricht beschrieben und dann von Ellen Spangenberg weiterentwickelt, hierbei im Verlauf immer mehr an den Bedarf schwer traumatisierter Menschen angepasst.

TRIMB kann gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Selbststeuerung und Selbstwirksamkeitserleben der KlientInnen werden sichtlich verbessert. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

 In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter zu machen - wir werden die eigene Psychohygiene daher immer wieder einbeziehen. Auch hierfür kann TRIMB effektiv genutzt werden

 
Für die Anwendung der Methode und die Teilnahme an der Fortbildung werden Grundkenntnisse und Berufserfahrung im Bereich der Psychotraumatologie vorausgesetzt.





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TRIMB® vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 1
2.-3. Dezember 2016 in Kassel


Diese Fortbildung ist seit geraumer Zeit
ausgebucht, Anmeldungen sind nur noch für die Warteliste möglich.

Bitte informieren Sie sich über die Vertiefungsfortbildungen in 2017:

TRIMB-Vertiefung 2 in Kassel: 23.-24. Juni  2017
TRIMB-Vertiefung 1 in Kassel:   1.-  2. Dez. 2017


Unter diesen links finden Sie detailliertere Informationen:

TRIMB-Vertiefung 2 - Juni 2017
TRIMB-Vertiefung 1 - Dezember 2017



Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können auch hier als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:
Seminare-Spangenberg-2016-2017




Inhalt - TRIMB-Vertiefung 1:

Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.

Termin:  2.-3. Dezember 2016


Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten:  einkommensabhängig 280,00-340,00 Euro

              Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen des fab e.V.
              Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel

               

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2016






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"Die Leichtigkeit pflegen"
Themen-Seminar in Siegen 12.-13. Juni 2015 
zu selbstschädigenden Verhaltensweisen sowie eigener Psychohygiene und Burnout-Prophylaxe


Termin:       8.-9. April 2016           

Zeiten:        Freitag   12.30-20.00 Uhr
                   Samstag  9.30-17.30 Uhr

Kosten:       nach Netto-Einkommen 280,00-340,00
                   siehe Anmeldebedingungen im Flyer


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2016


Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird ggf. bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Inhalt:

Im diesem Themen-Seminar werden wir uns einerseits mit den selbstschädigungen Verhaltensweisen unserer KlientInnen beschäftigen und ressourcen-orientierte Interventionen erarbeiten.  

Andererseits wird es um die eigene Belastung durch die Arbeit  gehen sowie Burnout und Sekundärtraumatisierung und deren Prävention.

Neben theoretischem Input geht es um praxisnahe Interventionen und konkrete Ansätze der Selbstfürsorge.




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"Das Schwere leicht machen" Fachtage in Hanau
30.-31. Mai 2016 (Mo-Di)
in Kooperation mit der Connect Fortbildungseinrichtung 



Termin:   
30.-31. Mai 2016 (Mo.Di)

Ort:         WISL, Wiesloch

Weitere Informationen und Anmeldung:
bei der Connect Fortbildungsreinrichtun Hanau:
06181-27 06 99 oder
connect@ask-hessen.de oder
www.connect-fortbildung.de


Inhalt:

Menschen, die (in Beratungsstellen) Unterstützung suchen, haben oft Gewalterfahrungen gemacht, die zwar nicht immer der Beratungsanlass sind, sich aber im Kontakt zeigen können und dann der BeraterIn besondere Kompetenzen im Umgang mit den KlientInnen abverlangen.

In diesen Fachtagen wird einerseits vermittelt, wie Traumatisierungen hirnphysiologisch verarbeitet werden und wie sich das auf die Begegnung mit der KlientIn in der Beratungs-Situation auswirken kann. Andererseits wird Handwerkszeug erlernt, um KlientInnen ressourcen-orientiert zu begleiten und im Umgang mit Traumafolgen konstruktiv zu unterstützen. 

Insbesondere Elemente der Stabilisierungsphase (aus der Traumatherapie) wie Imaginationsübungen,  Reorientierungshilfen, Aufklärung über hirnphysiologische Vorgänge etc. eignen sich sehr gut für das Beratungs-Setting und werden vermittelt sowie deren Einsatz in Kleingruppen eingeübt.

Gerade bei der Arbeit mit traumatisieren Klientinnen ist Psychohygiene und Burn-Out-Prophylaxe der Begleiterinnen besonders wichtig, so dass wir dieses Thema kreativ einbeziehen werden, um „das Schwere leicht zu machen“.






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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
in Wiesloch, 16.-17. Juni 2016

in Kooperation mit WISL 
(Wieslocher Institut für systemische Lösungen)


Termin:  
16.-17. Juni 2016 (Do-Fr)

Ort:         WISL, Wiesloch

Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei WISL Telefon 06222-55 27 61
oder unter post@wieslocher-institut.com

TRIMB-am-Wieslocher-Institut


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser schonenden Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen. 





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TRIMB®-Einführungs-Seminar
im Frauenbildungshaus Altenbücken 
22.-26. August 2016


Termin:
  22.-26. August 2016, Mo-Fr


Kosten:  genaue Kosten bitte im Bildungshaus erfragen
              nach Selbsteinschätzung
              incl. Unterkunft und Verpflegung
             
Ort:        Frauenbildungshaus Altenbücken

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Homepage des Frauenbildungshauses Altenbücken:

www.altenbuecken.de

Die Anmeldung erfolgt über das Frauenbildungshaus in Altenbücken über Homepage oder Telefon: 04251 - 78 99


Inhalt:   

Ellen Spangenberg ist es ein besonders wichtiges Anliegen, achtsame, vorsichtige und Ressourcen fördernde Methoden sowie Haltungen für die Traumatherapie zu vermitteln, besonders angesichts einer zu beobachtenden Tendenz, zunehmend konfrontative und "härtere" Methoden der Traumabearbeitung auch in der Behandlung komplex traumatisierter Menschen einzusetzen.

Gerade für diese Klientinnen sind Ansätze der Traumaentlastung, die nicht mehr direkt in die Traumatisierungen hinein- und hindurchführen, sondern nach vorsichtiger Tuchfühlung mit dem Traumamaterial dieses rasch und lösungsorientiert entgiften, sehr hilfreich.

Zu diesen kreativen Ansätzen der "Traumaentgiftung" gehört auch die TRIMB®-Methode, die uns Ingrid Olbricht hinterlassen hat. Die Idee für diese Herangehensweise stammt aus einem indigenen Kulturkreis und wurde für die Traumatherapie von Ingrid Olbricht zu TRIMB® weiterentwickelt.

Die TRIMB®-Methode bezieht Imagination, Atmung und eine lateralisierende Kopfbewegung mit ein. Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen können mit dieser sanften Methode des Prozessierens so weit entschärft werden, dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition im Sinne von Trauma-Rekonstruktion oft erübrigt. Auch destruktive Bindungen können mit TRIMB bearbeitet und behutsam aufgelockert / aufgelöst werden.

Aufgrund der geringeren Belastung kann die Methode gut bei komplex traumatisierten KlientInnen und häufig bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden. Somit eignet sie sich auch für das Beratungs-Setting.

Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet, was für die eigene Psychohygiene und Freude an der Arbeit wesentlich ist.

KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf zunehmend selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch TRIMB® setzt fundierte psychotraumatologische Kenntnisse voraus. Daher wird die Methode im Kurs theoretisch eingebettet und Grundkenntnisse über Traumatisierungen und deren hirnphysiologische Verarbeitung vermittelt. Auch die Phasen der Traumatherapie, stabilisierende Imaginationsübungen, Umgang mit dissoziativen Phänomenen und weitere Stabilisierungsansätze werden einbezogen.

Die TRIMB®-Methode und andere Übungen werden anhand eigener (nicht traumatischer) Erfahrungen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung im geschützten Rahmen voraussetzt, und dann in Kleingruppenarbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene Arbeit einflechten können.

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist es ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden in der Fortbildung daher auch Übungen zur eigenen Psychohygiene einbeziehen.


Methoden:
Referate zur Theorievermittlung
Einzel-Arbeiten mit der Kursleiterin vor der Gruppe zum Kennenlernen der Methoden
Einüben der Methoden in begleiteten Kleingruppen
Imaginations- und Achtsamkeits-Übungen in der Gesamtgruppe
Spiele und Übungen zur Psychohygiene
Supervision in der Gruppe u.a. mit systemischen Methoden

Humor und Leichtigkeit gehören immer dazu!

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Psychotherapeutinnen und Beraterinnen, die mit traumatisierten Frauen arbeiten (wollen) und ihr Handwerkszeug erweitern möchten.

Teilnahmevoraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung im psychosozialen Bereich.





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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
auf der Erfurter Psychotherapiewoche 2016


Auch in 2016 wird im Rahmen der Erfurter Psychotherapiewoche wieder eine Einführung in die TRIMB-Methode stattfinden.


Termin:    
10.-14. September 2016 (Sa-Mi)

Weitere Informationen und Anmeldung:
Erfurter Psychotherapiewoche EPW

Tel. 0361-642 24 48 oder unter
www.psychotherapie-woche.de


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.




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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
11.-12. November 2016 in Nürnberg
in Kooperation mit dem Traumahilfezentrum Nürnberg


Diese Fortbildung ist seit längerer Zeit ausgebucht.

Daher bitte den Termin in 2017 vormerken und ggf. frühzeitig anmelden:

9.-10. November 2017 (Do-Fr)



Für November 2016 ist eine Einführung in die TRIMB-Methode geplant, die in Kooperation mit dem Traumahilfezentrum Nürnberg durchgeführt wird.

Die Anmeldung erfolgt über das Traumahilfezentrum Nürnberg.

Anmeldemodalitäten und weitere Informationen finden Sie hier:

TRIMB-im-Traumahilfezentrum-Nürnberg-2016


Termin:    
11.-12. November 2016 (Fr-Sa)


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.

Es sollten Vorkenntnisse der Psychotraumatologie bestehen



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Zweiteiliges TRIMB®-Curriculum
im Frauenbildungshaus Zülpich 2016/2017


Termin:
   20.-25. November 2016 (So-Sa)
                 5.-10. März        2017 (So-Sa)


Weitere Informationen und Anmeldung:
www.frauenbildungshaus-zuelpich.de
oder Telefon: 02252 - 65 77


Demnächst finden Sie hier die detailliertere Beschreibung auf der Website des FBH


Inhalt:   

TRIMB® ist eine sanfte Form der Trauma-Prozessierung, die Imagination, Atmung und Kopfbewegung einbezieht, um Traumamaterial zu entschärfen. Oft ist danach keine klassische Exposition mehr erforderlich. Neben der Methode werden theoretische Grundlagen der Psychotraumatologie und weitere Methoden von Stabilisierung und Ressourcenstärkung vermittelt.
Dr. med. Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psycho-therapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann. Zudem werden sowohl KlientIn als auch Therapeutin weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB®-Technik setzt genaue Diagnostik und psychotraumatologische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie und -beratung, auch Imaginationsübungen und Distanzierungstechniken (Reorientierungshilfen, Tresor-Übung etc.) werden vermittelt.
Die einzelnen Methoden werden an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann TRIMB® effektiv genutzt werden.

Neben der TRIMB®-Methode wird weiteres Handwerkszeug vermittelt, das KlientInnen von traumatischem Stress wirkungsvoll entlastet, wie die Arbeit mit dem Inneren Kind bzw. das Versorgen weiterer verletzter Anteile.

Für supervisorische Anliegen werden auch systemische Aufstellungsmethoden (jenseits des Hellinger-Ansatzes) genutzt, um die Situation der Klientin besser zu verstehen und weitere Schritte einer hilfreichen Begleitung zu erarbeiten.

Für die Begleitung traumatisierter Frauen ist ein wichtiges Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch Übungen zur eigenen Psychohygiene nutzen.

Ziele
Kennenlernen und Üben der vorgestellten Methoden, um sie danach im eigenen Berufskontext anwenden zu können
Erweiterung der beruflichen Kompetenzen um trauma-adaptiertes „Handwerkszeug"
Erweiterung von Psychohygiene und Resilienz der professionellen Begleiterinnen

Inhalte
Stressverarbeitung und Traumafolgestörungen, Diagnosen sowie Phasen der Traumatherapie
Die TRIMB®-Methode
Stabilisierung und Ressourcenstärkung
Arbeit mit dem Inneren Kind (und anderen Ego-States)
Die therapeutische Haltung in der Arbeit mit traumatisierten Klientinnen
Psychohygiene und Resilienz der Therapeutinnen
Anliegen und Fragen der Teilnehmerinnen

Methoden
Referate zur Theorievermittlung
Einzel-Arbeiten mit der Kursleiterin vor der Gruppe zum Kennenlernen der Methoden
Einüben der Methoden in begleiteten Kleingruppen
Imaginations- und Achtsamkeits-Übungen in der Gesamtgruppe
Spiele und Übungen zur Psychohygiene
Supervision in der Gruppe u.a. mit systemischen Methoden

Humor und Leichtigkeit gehören immer dazu!

Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Psychotherapeutinnen und Beraterinnen, die mit traumatisierten Frauen arbeiten (wollen) und ihr Handwerkszeug erweitern möchten.

Teilnahmevoraussetzung
Abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung im psychosozialen Bereich.



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Fortbildungen in Kassel 2015


Sonder-Seminar
TRIMB® für TraumatherapeutInnen
8.-9. Mai 2015 in Kassel


Auf vielfachen Wunsch möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete PsychotherapeutInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.

Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen.

Wer bereits eine traumatherapeutische Weiterbildung absolviert hat und sich gezielt die TRIMB®-Methode aneignen möchte, kann sich für dieses Seminar anmelden.

Termin: 8.-9. Mai 2015

Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 270,00-330,00 Euro

             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen
             des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
             Motzstr. 4, 34117 Kassel
                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2015


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher werden für diese Fortbildung Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.



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TRIMB® vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 1
4.-5. Dezember 2015 in Kassel

Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.

Termin:  4.-5. Dezember 2015


Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten:  einkommensabhängig 270,00-330,00 Euro

              Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen
              des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
              Motzstr. 4, 34117 Kassel
                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2015



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TRIMB®-Einführungs-Seminar
im Frauenbildungshaus Altenbücken 
9.-13. März 2015

Termin:  9.-13. März 2015, Mo-Fr

Kosten:  genaue Kosten bitte im Bildungshaus erfragen
              nach Selbsteinschätzung
              incl. Unterkunft und Verpflegung
             
Ort:        Frauenbildungshaus Altenbücken

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Homepage des Frauenbildungshauses Altenbücken:

www.altenbuecken.de

Die Anmeldung erfolgt über das Frauenbildungshaus in Altenbücken über Homepage oder Telefon: 04251 - 78 99


Inhalt:   

Die inzwischen verstorbene Ingrid Olbricht hat uns die TRIMB-Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Methode einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei früh und schwer traumatisierten Klientinnen meist ohne Komplikationen eingesetzt werden kann. 

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen können hierdurch entschärft werden. Auch Traumadurcharbeitungen sind möglich. Klientinnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht. 

Auch die TRIMBR-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen sowie sog. „Innere-Kind“-Arbeit werden mit einbezogen. 

Die Technik wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was Bereitschaft zur Selbsterfahrung im geschützten Rahmen voraussetzt, und dann in Triaden-Arbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

Dieser Kurs richtet sich an Frauen, die eine psychotherapeutische Ausbildung (nahezu) abgeschlossen haben  und sich in frauen-orientierter Traumatherapie weiterbilden wollen.



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TRIMB®-Vertiefung 2
in Siegen 12.-13. Juni 2015


Termin:        12.-14. Juni 2015          

Zeiten:         Freitag   12.30-20.00 Uhr
                    Samstag  9.30-17.30 Uhr

Kosten:        nach Netto-Einkommen 270,00-330,00
                    siehe Anmeldebedingungen im Flyer


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (280 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2015


Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird ggf. bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Im
Vertiefungs-Seminar 2 wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Weitere prozess-orientierte Ressourcen-Arbeit wir vermittelt u.a. die Arbeit mit dem Inneren Ressourcenteam und in Kleingruppen eingeübt.

Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.



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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
in Wiesloch, 25.-26. Juni 2015

in Kooperation mit WISL 
(Wieslocher Institut für systemische Lösungen)

Termin:   25.-26. Juni 2015 (Do-Fr)

Ort:         WISL, Wiesloch

Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei WISL Telefon 06222-55 27 61
oder unter post@wieslocher-institut.com

TRIMB-am-Wieslocher-Institut


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser schonenden Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen. 


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TRIMB®-Einführungs-Seminar, eintägig
in der Ameos-Klinik in Hildesheim

Termin:    7. Juli 2015, 9.00 - 16.15 Uhr

Kosten:    100,00 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung:

TRIMB-Einführung-Hildesheim-2015

bzw. unter 05121 103-247
oder unter kkot.zd@hildesheim.ameos.de 


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.


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TRIMB®-Einführungs-Seminar, eintägig
in der Klinik am Waldschlösschen in Dresden

Termin:    11. September 2015, 8.00 - 15.15 Uhr

Kosten:    200,00 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung:

TRIMB-Einführung-2015-Dresden

oder unter a.hage@klinik-waldschloesschen.de


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.


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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
auf der Erfurter Psychotherapiewoche 2015


Termin:    
12.-16. September 2015

Weitere Informationen und Anmeldung:
Erfurter Psychotherapiewoche EPW

Tel. 0361-642 24 48 oder unter
www.psychotherapie-woche.de


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.


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Trauma-Integration durch Arbeit 
mit verletzten inneren Anteilen
                                                                            Fachvortrag und Tagesseminar in Dannenberg
16./17. November 2015

in Kooperation mit der Beratungsstelle Violetta Dannenberg e.V.

Termin:   16.-17. November 2015 (Mo-Di)

Ort:         Bahnhof Dannenberg
               Am Ostbahnhof1, 29451 Dannenberg


Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei Violetta Dannenberg e.V.
05861-46 26 oder violetta-dannenberg@t-online.de
www.violetta-dannenberg.de

Hier können Sie den Flyer und das Anmeldeformular herunterladen:
Flyer-Innere-Teile-Arbeit-Dannenberg-2015


Vortrag am 16.11.2015, 18.00 - 20.00 Uhr

Traumaentlastung durch Innere-Teile-Arbeit

Die meisten psychotherapeutischen Schulen gehen heute davon aus, dass das Ich keine in sich geschlossene Einheit darstellt, sondern wir eher von einem so genannten multidimensionalen Selbst ausgehen sollten. Dies beinhaltet das Nebeneinander von teilweise widersprüchlichen und bisweilen konflikthaften Erlebensweisen.

Besonders (komplex) traumatisierte Menschen zeigen im Sinne einer Überlebensstrategie häufig eine Spaltung ihrer Persönlichkeit in sehr unterschiedliche
Anteile. Insbesondere die Aktivierung (kindlicher) traumatisierter Anteile, die in ihrem
Erleben noch in vergangenen Bedrohungssituationen „feststecken“, kann zu Symptomen und Beeinträchtigungen führen.

Im Vortrag wird aufgezeigt, wie es zu diesen Spaltungen in innere Anteile kommt und wie dissoziative Störungen diagnostisch einzuordnen sind.
Über die theoretische Einbettung hinaus wird mittels Live-Arbeit demonstriert, wie verletzte innere Anteile versorgt und dadurch entlastet werden können.

Der Vortrag ist unabhängig vom Tagesseminar öffentlich.


Tagesseminar am 17. November 2015, 9.30 - 17.30 Uhr

Arbeit mit verletzten inneren Anteilen


Aufbauend auf dem abendlichen Vortrag wird der achtsame Ansatz von Innerer-Teile-Arbeit zur Traumaentgiftung vertiefend vorgestellt.

In der Regel führt dieses Vorgehen zu einer prompten Entlastung im Alltagserleben unserer KlientInnen. Es handelt sich somit um eine weitere Methode, die Traumaerfahrungen komplex traumatisierter Menschen zu entgiften, ohne dass die Traumaerfahrung selbst mittels Traumakonfrontation noch einmal vollständig durchgearbeitet werden müsste.

Die Teilnehmenden werden angeleitet, diese Arbeit in Kleingruppen mit eigenen (nicht traumatischen) Situationen anzuwenden, was eine gewisse Bereitschaft zur eigenverantwortlichen Selbsterfahrung voraussetzt.

Gemeinsam werden die Erfahrungen dann ausgewertet und der Einsatz im eigenen beruflichen Feld reflektiert und vorbereitet.

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.


Hier können Sie den Flyer und das Anmeldeformular herunterladen:
Flyer-Innere-Teile-Arbeit-Dannenberg-2015




Veranstaltungen in Kassel 2013

Zwischen Kontaktvermeidung, 
guter Begegnung und Grenzverletzung


auf der Suche nach einem professionellen Korridor für Psychotherapie und Beratung

empathisch, grenzachtend, klar, ethisch reflektiert und zugleich mit individuellem Spielraum


Ein Fachtag für PsychotherapeutInnen und BeraterInnen 


von Dr. Tanja Rode und Ellen Spangenberg
am 22. Februar 2013
von 11.30-18.00 in Kassel

     Der Flyer kann hier heruntergeladen werden: Flyer-Fachtag-Kassel-2013



Materialien zum Fachtag können
hier als PDF herunter geladen werden




Einführender Dialog Dr. Tanja Rode & Ellen Spangenberg


Von Dr. Giulietta Tibone gibt es im Folgenden mehrere Vorträge:
Vortrag-Tibone-2011-DGPT
Vortrag-Tibone-2008-DGPT


Vortrag-Holzbecher-2013-Kassel

AG-Sommer- Grauzonen-Protokoll

Ethikrichtlinien-BFF-2012

Ethikverein-Leitlinien

Erklaerung-nach-Fachtag-Hannover-2011

Literatur-Ethik-Fachtag-Kassel