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der Seminare

Einführungs-Seminare
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Themen-Seminare
TRIMB® für TraumatherapeutInnen
Supervision
Curriculum Traumatherapie und -beratung (5 Termine)
Inhouse-Fortbildungen
Fortbildungen 2013
Fachtag Februar 2013 in Kassel
Fortbildungen 2012 in Kassel
Innere-Bühne Januar 2013 in Leipzig 
Curriculum 5-teilig Traumatherapie- und beratung, Hannover 2013
Supervision, Psychohygiene und Resilienz März 2013 in Bad Wildungen
TRIMB-Vertiefung 1, April 2013 in Naumburg/Saale
TRIMB-Einführung Mai 2013 auf Langeoog
TRIMB-Einführung Juni 2013 in Wiesloch
TRIMB-Einführung September 2013 in Erfurt
TRIMB-Einführung November 2013 im Frauenbildungshaus Altenbücken

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TRIMB® und Traumatherapie


Psychotherapie und Trauma

In den letzten Jahren wurde die Bedeutsamkeit von Traumatisierungen
für die Entstehung psychischer Erkrankungen immer deutlicher herausgearbeitet und auch erforscht.

Hierdurch hat sich die Traumatherapie rasant weiter entwickelt und ist heute aus ambulanten und stationären Psychotherapien nicht mehr wegzudenken.

Bisherige Behandlungsansätze wurden kritisch reflektiert und für das Trauma-Klientel neue Ansätze entwickelt, die die Besonderheiten der posttraumatischen Hirnphysiologie mit einbeziehen.

Hierdurch konnten mit traumatisierten KlientInnen wesentlich bessere Fortschritte erreicht werden.

Mir ist es ein wichtiges Anliegen, mein breites theoretisches und praktisches Wissen sowie hilfreiche Behandlungsmethoden an PsychotherapeutInnen und BeraterInnen weiter zu vermitteln, damit diese ihre traumatisierten KlientInnen - orientiert an deren Störungen, Ressourcen und Bedürfnissen - kompetent und erfolgreich behandeln können.


TRIMB®-Methode

Ingrid Olbricht, die frühere Chefärztin der Wicker-Klinik (verstorben 2004) hat uns die TRIMB-Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat.

Auch in meiner langjährigen psychotherapeutischen Arbeit nimmt die TRIMB-Methode einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

    Trauma
    Recapitulation with
    Imagination
    Motion and
    Breath

TRIMB bezieht Imagination, Atmung und (Kopf-)Bewegung mit ein.

Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft.

Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden.

Sowohl in ambulanten Langzeit- als auch in stationären Kurzzeittherapien sind mit der Methode gute Erfolge im Sinne einer Symptomreduktion erreichbar.

Danach kann angesichts einer deutlichen Entlastung häufig auf eine klassische Trauma-Exposition verzichtet werden.

Zudem werden sowohl KlientIn als auch Therapeutin weniger stark durch Traumamaterial belastet.

KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf zunehmend selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeits-Erleben sichtlich erhöht.

Dennoch ist sie kein Wundermittel, sondern ein Baustein innerhalb der Traumatherapie und setzt – genau wie alle anderen Techniken – genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus.

Detailliertere Informationen über die TRIMB-Methode erhalten Sie, wenn Sie hier klicken

TRIMB®

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Inhalte und Ziele der Seminare


Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der Themenfelder, die in den Seminaren und Fortbildungenbearbeitet werden.
Fragen und supervisorische Anliegen der TeilnehmerInnen werden hierbei an passender Stelle in den Prozess integriert.

  • Definition / Arten von Traumatisierung unter Einbeziehung (hirn-) physiologischer Vorgänge
  • Phasen der Traumatherapie und deren Besonderheiten
  • Bedeutung der Stabilisierungsphase und hierfür gut geeignete Techniken, z.B. Imaginationsübungen, Ressourcen-Stärkung
  • Reflektion von schonenden Prozess-Methoden, die bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden können und sich ggf. auch für das Beratungs-Setting eignen.
  • Klärung der Rahmenbedingungen
  • Geschlechtsspezifische Aspekte
  • Erarbeitung der TRIMB-Methode
  • Supervision der Erfahrungen mit TRIMB u.a. bisher erlernten Techniken
  • Einführung von Innerer-Kind-Arbeit bzw. Ego-State-Ansätzen
  • Reflektion der therapeutischen Haltung im Umgang mit traumatisierten KlientInnen
  • Diagnosen und deren Bedeutung
  • Dissoziation bis hin zur multiplen Persönlichkeit und therapeutischer Umgang hiermit
  • Die konkrete Arbeit mit höhergradig dissoziativen KlientInnen
  • Trauma und (Umgang mit) Schmerz
  • Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität, Therapieverträgen
  • Hilfen zum Krisenmanagement
  • Die eigene Psychohygiene und Burnout-Prophylaxe
  • Resilienz von KlientInnen und BegleiterInnen
  • Grenzen von (ambulanter) Psychotherapie
  • Traumadurcharbeitung: Indikationen und Voraussetzungen, Kontraindikationen
  • Vorstellung und Erarbeitung von Expositions-Techniken wie Leinwand, BeobachterIn, TRIMB
  • Integrationsphase: Trauer, Loslassen, Neuorientierung. Unterstützung hierbei
  • Supervision der eigenen Arbeit mit KlientInnen

Für die meisten Fortbildungen wird die Zertifizierung auf Fortbildungspunkte bei der zuständigen Landesärztekammer beantragt, bisher wurden üblicherweise 19-20 Punkte für jedes Wochenende bzw. zwei Seminar-Tage in Folge zuerkannt.


Zielgruppe

Eingeladen sind ärztliche und psychologische PsychotherapeutInnen sowie andere psychotherapeutische KollegInnen, sofern eine abgeschlossene oder fortgeschrittene Psychotherapie-Ausbildung durchlaufen wurde.

Nach persönlicher Rücksprache mit mir können auch KollegInnen anderer Berufsgruppen, z.B. BeraterInnen in psychosozialen Institutionen, teilnehmen.
Psychotherapeutische Vorerfahrungen sind erwünscht.


Methoden der Wissensvermittlung
  • Referate zur Theorievermittlung
  • Ausführliche Besprechung der Fragen der Teilnehmenden, Raum zur Diskussion
  • Einzel-Arbeiten / Demonstrationen mit der Kurs-Leiterin zum Kennenlernen der Methoden (sog. Life-Arbeiten)
  • Begleitetes Üben in Kleingruppen und Reflektion der eigenen Erfahrungen in den verschiedenen Rollen als KlientIn, TherapeutIn oder BeobachterIn
  • Imaginations- und Achtsamkeits-Übungen in der Gesamt-Gruppe
  • Kreative Medien wie Malen, Spiele
  • Übungen zur Psychohygiene
  • Supervision in der Gruppe u.a. mit Systemaufstellungen
  • Humor und Leichtigkeit gehören immer dazu!!
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Einführungs-Seminare


In den Einführungs-Seminaren werden neben der Vermittlung und Anwendung der TRIMB-Methode Arten und Aumaß traumatischer Erfahrungen sowie hirnphysiologische Vorgänge und die neueren Konzepte der phasenspezifischen Traumatherapie ausführlich vorgestellt und diskutiert. 

Weiteres konkretes Handwerkszeug wie Imaginations-Übungen werden erarbeitet und das Erlernte in die komplexe Traumatherapie eingebettet. 

Alle Prozess-Methoden Techniken werden an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach den Seminaren in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können.

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TRIMB-Vertiefungs-Seminare


In den TRIMB-Vertiefungs-Seminaren werden die bisher erlernten Techniken weiter vertieft sowie neue Methoden erarbeitet.
Voraussetzung für die Teilnahme ist der frühere Besuch eines TRIMB-Einführungs-Kurses.

Bisherige Erfahrungen mit dem Erlernten, insbesondere mit der TRIMB-Methode, werden reflektiert, supervisorische Fragen werden bearbeitet.

Im Vertiefungs-Seminar 1 kommt als neues Element Innere-Teile-Arbeit hinzu z.B. das Retten und Versorgen von verletzten inneren Anteilen.

Im Vertiefungs-Seminar 2  werden weitere Ressourcen stärkende Methoden vermittelt, unter anderem die Arbeit mit dem inneren Ressourcen-Team.



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Themen-Seminare

Für die Themen-Seminare gibt es jeweils verschiedene Schwerpunkt-Themen.

Diese Fortbildungen können unabhängig von den TRIMB-Seminaren gebucht werden, psychotraumatolgische Grundkenntnisse sollten in Ansätzen vorhanden sein.


Themen-Seminar T 2:
Umgang mit selbstschädigenden Verhaltensweisen


In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf dem Umgang mit selbstverletzenden und selbstschädigenden Verhaltensweisen, Therapieverträgen und Hilfen zum Krisenmanagement.
Bei diesen Themen ist Burn-Out-Prophylaxe besonders wichtig, so dass wir uns auch dezidiert mit diesem Thema befassen werden.
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.


Themen-Seminar T 3:
Die Arbeit mit sogenannten Täter-Introjekten

In diesem Seminar liegt der Schwerpunkt auf der Arbeit mit sogenannten Täter-Introjekten, die therapeutische Fortschritte verhindern können. Auch weitere Hindernisse in der Therapie und Lösungsmöglichkeiten werden erarbeitet. Es ist auch Raum für Supervision, u.a. mit systemischen Aufstellungsmethoden (jenseits des Hellinger-Ansatzes).
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.


Themen-Seminar T 4:
Die Arbeit mit hoch dissoziativen KlientInnen


Den Schwerpunkt in diesem Seminar stellt die Arbeit mit höhergradig dissoziierenden KlientInnen dar: von der Reorientierung bis hin zur gezielten "Innenarbeit" mit einzelnen Anteilen, wie ein System funktioniert und welche Arbeit mit wem wann sinnvoll ist und wann auch nicht.
Es ist auch reichlich Raum für supervisorische Fragestellungen und für Psychohygiene im Rahmen dieser spezifischen Arbeit.
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.


Themen-Seminar T 5:
Trauma und Schmerz

In diesem Seminar geht es um die Arbeit mit KlientInnen mit (chronischen) Schmerzstörungen, bei denen ein Trauma im Hintergrund bekannt ist oder vermutet wird.
Neben den physiologischen Grundlagen werden Methoden (Imagination und Prozess-Arbeit) vermittelt, die den Schmerz lindern helfen bzw. den Umgang damit erleichtern können.
Das Seminar kann unabhängig von der TRIMB-Einführung gebucht werden.

Themen-Seminar T 6:
Psychohygiene und Resilienz für BegleiterInnen

Psychohygiene kann als die hohe Kunst gesehen werden, sich am Leid von KlientInnen „nicht anzustecken“. 
Um uns die Freude und Zufriedenheit an der Arbeit zu bewahren, wovon auch KlientInnen profitieren werden, ist es erforderlich, unsere Selbstfürsorge und innere Widerstandskraft immer wieder neu und aktiv zu stärken. 
Im Seminar geht es neben Theorievermittlung vor allem darum gehen, mit unserer Kraft, unserem Humor und unserer Lebenslust (wieder) in Verbindung zu kommen.




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Sonder-Seminar
TRIMB® für TraumatherapeutInnen


Auf Nachfrage möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete KollegInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.
Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen. Elemente der Arbeit mit dem sogenannten Inneren Kind werden sinnvoll integriert.

Das Angebot wendet sich daher an PsychotherapeutInnen, die bereits über eine traumatherapeutische Weiterbildung verfügen bzw. sich mit den Grundlagen der Psychotraumatologie bereits gut auskennen und
die sich spezifisch für die TRIMB®-Methode interessieren. 

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Supervision der Arbeit mit traumatisierten KlientInnen 


Für alle TeilnehmerInnen an meinen bisherigen Seminaren gibt es die Möglichkeit, sich für Supervisions-Termine anzumelden.

Hierfür werden unter anderem  systemisch-prozess-orientierte Methoden eingesetzt (jenseits des Hellinger-Ansatzes).
Auch bei den Supervisions-Terminen wird viel Wert auf Psychohygiene und Resilienz-Stärkung gelegt.
 


In allen Seminaren:
werden spezifische und supervisorische Fragen der TeilnehmerInnen flexibel aufgegriffen und sinnvoll in das Seminar integriert.

Traumatherapie bedeutet auch, das Schwere möglichst leicht zu machen. So wird es bei jedem Seminar auch dezidiert um Psychohygiene gehen - hierzu werden einige  praktische Übungen eingesetzt, die ggf. auch in Gruppentherapien mit traumatisierten KlientInnen genutzt werden können.



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Curriculum Traumatherapie und -beratung

(5 Termine)

2011 und 2012 fand in Kooperation mit dem Kirchröder Institut in Hannover ein 5-teiliges Curriculum statt, in dem die Grundlagen der Traumatherapie und -beratung vermittelt wurden.
Auch die TRIMB-Methode wurde  einbezogen.

Aufgrund der großen Nachfrage sowie der positiven Rückmeldungen wird es auch in 2013 ein solches Curriculum geben.


Weitere Informationen finden Sie hier:
Mehr Infos zum Curriculum


Den Flyer des Kirchröder Institutes können Sie hier herunterladen
(ca. 230KB):
Flyer-Curriculum-Kirchröder-Institut-Hannover-2013





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Inhouse-Fortbildungen

Auf Anfrage komme ich auch in Ihre Insitution, um MitarbeiterInnen gezielt zu Ihren Wunschthemen fortzubilden.

Themenschwerpunkte hierfür können z.B. die oben genannten Seminar-Themen sein, auch Fortbildungen zu Psychohygiene und Burn-Out-Prophylaxe können gebucht werden.
Weitere Themen sind jeweils in Absprache mit mir möglich.


Gerne können Sie mit mir Kontakt aufnehmen:

Ellen Spangenberg
Ärztliche Privat-Praxis für Psychotherapie
Wilhelmshöher Allee 306 b
34131 Kassel
Tel. 0561 – 521 83 85

info(a)ellen-spangenberg.de
bitte das (a) durch @ ersetzen


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Veranstaltungen in Kassel 2013


Zwischen Kontaktvermeidung, 
guter Begegnung und Grenzverletzung


auf der Suche nach einem professionellen Korridor für Psychotherapie und Beratung

empathisch, grenzachtend, klar, ethisch reflektiert und zugleich mit individuellem Spielraum


Ein Fachtag für PsychotherapeutInnen und BeraterInnen 


von Dr. Tanja Rode und Ellen Spangenberg
am 22. Februar 2013
von 11.30-18.00 in Kassel

     Der Flyer kann hier heruntergeladen werden: Flyer-Fachtag-Kassel-2013



Materialien zum Fachtag können
hier als PDF herunter geladen werden




Einführender Dialog Dr. Tanja Rode & Ellen Spangenberg


Von Dr. Giulietta Tibone gibt es im Folgenden mehrere Vorträge:
Vortrag-Tibone-2011-DGPT
Vortrag-Tibone-2008-DGPT


Vortrag-Holzbecher-2013-Kassel

AG-Sommer- Grauzonen-Protokoll

AG-Kroll folgt noch

Ethikrichtlinien-BFF-2012

Ethikverein-Leitlinien

Erklaerung-nach-Fachtag-Hannover-2011

Literatur-Ethik-Fachtag-Kassel




 

 

Fortbildungen in Kassel 2013


Sonder-Seminar
TRIMB® für TraumatherapeutInnen
3.-4 Mai 2013 in Kassel


Auf vielfachen Wunsch möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete PsychotherapeutInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.

Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen.

Wer bereits eine traumatherapeutische Weiterbildung absolviert hat und sich gezielt die TRIMB®-Methode aneignen möchte, kann sich für dieses Seminar anmelden.

Termin: 3.-4. Mai 2013

Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 260,00-320,00 Euro

             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen
             des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
             Motzstr. 4, 34117 Kassel
                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (240 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2013


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Arbeit auf der Inneren Bühne
5.-6. Juli 2013 in Kassel 


In dieser Fortbildung wird für traumatherapeutisch
fortgeschrittene / erfahrene KollegInnen die Arbeit auf der
Inneren Bühne fortgeführt.

Hierfür werden im Sinne des Ego-State-Ansatzes sowohl die Arbeit mit inneren verletzlichen Anteilen wie mit inneren verletzenden Anteilen (so genannte Täter-Introjekte) vertieft und supervidiert.

Weitere Fall-Supervision findet sowohl im Gespräch als auch mittels Systemaufstellung statt.

Termin:  5.-6. Juli 2013

Zeiten:   Freitag       12 - 19 Uhr
              Samstag    10 - 17 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 260,00-320,00 Euro
             
             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen
             des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
             Motzstr. 4, 34117 Kassel
                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (130 KB) herunter geladen werden:

Flyer-Kassel-Innere-Bühne-2013




TRIMB® vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar 1,
6.-7 Dezember in Kassel


Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.

Termin:  6.-7. Dezember 2013

Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten:  Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen
              des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
              Motzstr. 4, 34117 Kassel
                
Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (240 KB) herunter geladen werden:

Seminare-Spangenberg-2013


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Curriculum Traumatherapie und -beratung 2013
in Kooperation mit dem Kirchröder Institut in Hannover

Termine:   1.-  2. Februar    2013
               26.-27. April         2013
               21.-22. Juni          2013
               23.-24. August     2013
               22.-23. November 2013


Zeiten:    Freitag  12.00-19.30 Uhr 
               Samstag 9.30-17.30 Uhr
             
Ort:         Kirchröder Institut
               Kirchröder Str. 46, 30559 Hannover

Kosten:   1.350 - 1.650 Euro
               nach Selbsteinschätzung einkommensabhängig gestaffelt
               (siehe Flyer)
      
Anmeldung & weitere Information unter Kirchröder Institut

Tel  0511-95 498-50              
Fax 0511-95 498-52

info@kirchröder-institut.de       www.kirchröder-institut.de

Den Flyer des Kirchröder Institutes mit dem Anmeldeformular können Sie hier herunterladen (ca. 200KB):
Flyer-Curriculum-Kirchröder-Institut-Hannover-2013

Die Fortbildung für 2013 ist bereits ausgebucht

Inhalt:

Teil 1:  Eigene Motivation zur Beschäftigung mit dem Thema Psychotraumatologie. Definition, Arten und Epidemiologie von Traumatisierung unter Einbeziehung (hirn-) physiologischer Vorgänge. 
Phasen der Traumatherapie und deren Besonderheiten. Bedeutung der Stabilisierungsphase und hierfür gut geeignete Techniken, z.B. Imaginationsübungen. Ressourcen-Stärkung. Einführung der TRIMB-Methode. 

Teil 2:  Weitere Ressourcen-Stärkung, weitere Imaginations-Übungen. Weiteres Üben und Anwenden der TRIMB-Methode. Supervision der Erfahrungen mit TRIMB u.a. bisher erlernten Techniken. 
Erkennen von dissoziativen Zuständen und Erarbeitung von Reorientierungshilfen. 
Reflexion der therapeutischen Haltung im Umgang mit traumatisierten KlientInnen. Ressourcen-orientierter Umgang mit Symptomen und Diagnosen. 
Klärung der Rahmenbedingungen. Grenzen von (ambulanter) Psychotherapie/Beratung.

Teil 3:  Dissoziation bis hin zur multiplen Persönlichkeit und Umgang hiermit. Einführung und Anwendung von Innerer-Kind-Arbeit. Umgang mit Selbstverletzendem Verhalten, Suizidalität, Therapieverträgen. Hilfen zum Krisenmanagement. Die eigene Psychohygiene und Burnout-Prophylaxe. Resilienz von KlientInnen und BegleiterInnen. Raum für Fall-Supervision.

 Teil 4:  Traumadurcharbeitung: Indikationen und Voraussetzungen, Kontraindikationen. Vorstellung und Erarbeitung von Techniken wie Leinwand, Beobachterin, TRIMB. Supervision und Psychohygiene.

 Teil 5:  Integrationsphase: Trauer, Loslassen, Neuorientierung. Unterstützung hierbei. Supervision und Psychohygiene. Auswertung und Resumée der Fortbildung.


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"Das Schwere leicht machen - 
Supervision, Psychohygiene und Resilienz"


Seminar auf der WAP –Tagung
16.-20. März 2013 in Bad Wildungen

Termin: 16.-20. März 2013

Weitere Informationen und Anmeldung:
Homepage von WAP (Wildunger Arbeitskreis Psychotherapie):
www.arbeitskreis-psychotherapie.de

Die Anmeldung erfolgt über die Veranstalter der WAP-Tagung.
Für die vollständige Teilnahme an der Tagung vergibt die Landesärztekammer Hessen voraussichtlich wie bisher 43 Fortbildungs-Punkte.

Inhalt:
Die dauerhafte Begegnung mit Leid, Verzweiflung, Angst und Schmerz kann HelferInnen an eigene Grenzen bringen; Burn-Out, sekundäre Traumatisierung, Mitempfindensmüdigkeit und weitere Symptome können die Folge sein. Psychohygiene wiederum kann als die hohe Kunst gesehen werden, sich am Leid von KlientInnen „nicht anzustecken“.

Mit Hilfe von Supervisionsaufstellungen sowie der kreativen Förderung eigener Ressourcen und Resilienz werden wir dieser Ansteckungsgefahr im Kurs entgegen treten und Lebendigkeit und Lebensfreude stärken.

Im Rahmen der systemischen Supervisionsaufstellungen werden gezielt supervisorische Anliegen bearbeitet, indem das System der KlientIn und die Beziehung zur professionellen BegleiterIn sichtbar gemacht werden. Durch diese Draufsicht entstehen wichtige Einblicke, es eröffnen sich neue Perspektiven und lösungsorientierte nächste Schritte, was die tägliche Arbeit mit schwierigen KlientInnen deutlich erleichtern kann.

Um uns die Freude und Zufriedenheit an der Arbeit zu bewahren, wovon auch KlientInnen profitieren werden, ist es erforderlich, unsere Selbstfürsorge und innere Widerstandskraft immer wieder neu und aktiv zu stärken. 
Um dies praktisch umzusetzen, werden im Kurs verschiedene, zum Teil kreative Methoden genutzt, die uns mit unserer Kraft, unserem Humor und unserer Lebenslust (wieder) in Verbindung bringen.

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TRIMB®-Vertiefung 1
in Naumburg an der Saale 12.-13. April 2013
in Kooperation mit dem Klinikum Burgenlandkreis


Termin:        12.-13. April          2013 Vertiefung 1

Zeiten:         Freitag   12.30-20.00 Uhr
                    Samstag  9.30-17.30 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über das Klinikum Burgenlandkreis.
Voraussetzung ist die Teilnahme an einem TRIMB-Einführungs-Seminar, das auch andernorts als in Naumburg besucht worden sein kann.
Anmeldeschluss ist vierWochen vor Beginn.

Flyer und Anmeldeformular sowie Modalitäten können hier herunter geladen werden (100 KB):
Flyer-Curriculum-2012-2013-Naumburg


Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.

Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.

Im Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.




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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
auf Langeoog, 20.-24. Mai 2013

Termin:   20.-24. Mai  2013 (So-Sa)

Weitere Informationen und Anmeldung:
Langeooger Psychotherapiewoche

Tel. 0511-380 21 98

oder unter www.aekn.de
dann dem Pfad folgen: Fortbildung - Langeooger Fortbildungwochen


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser schonenden Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden mit einbezogen. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen. 





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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
in Wiesloch, 14.-15. Juni 2013
in Kooperation mit WISL (Wieslocher Institut für systemische Lösungen)


Termin:  
14.-15. Juni 2013 (Fr-Sa)

Ort:         WISL, Wiesloch

Weitere Informationen und Anmeldung:
direkt bei WISL Telefon 06222-55 27 61
oder unter post@wieslocher-institut.com

TRIMB-am-Wieslocher-Institut


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser schonenden Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen. 


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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
auf der Erfurter Psychotherapiewoche 2013


Termin:    
7.-11. September 2013

Weitere Informationen und Anmeldung:
Erfurter Psychotherapiewoche EPW

Tel. 0361-642 24 48 oder unter
www.psychotherapie-woche.de


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.



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TRIMB®-Einführungs-Seminar
im Frauenbildungshaus Altenbücken 
11.-15. November 2013


Termin:
  11.-15. November 2013, Mo-Fr

Kosten:  genaue Kosten bitte im Bildungshaus erfragen
              nach Selbsteinschätzung
              incl. Unterkunft und Verpflegung
             
Ort:        Frauenbildungshaus Altenbücken

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Homepage des Frauenbildungshauses Altenbücken:

www.altenbuecken.de

Die Anmeldung erfolgt über das Frauenbildungshaus in Altenbücken über Homepage oder Telefon: 04251 - 78 99


Inhalt:   

Die inzwischen verstorbene Ingrid Olbricht hat uns die TRIMBR-Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Methode einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei früh und schwer traumatisierten Klientinnen meist ohne Komplikationen eingesetzt werden kann. 

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen können hierdurch entschärft werden. Auch Traumadurcharbeitungen sind möglich. Klientinnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht. 

Auch die TRIMBR-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen sowie sog. „Innere-Kind“-Arbeit werden mit einbezogen. 

Die Technik wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was Bereitschaft zur Selbsterfahrung im geschützten Rahmen voraussetzt, und dann in Triaden-Arbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

Dieser Kurs richtet sich an Frauen, die eine psychotherapeutische Ausbildung (nahezu) abgeschlossen haben  und sich in frauen-orientierter Traumatherapie weiterbilden wollen.





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Fortbildungen 2012

 
Fortbildungen in Kassel 2012

Sonder-Seminar
TRIMB® für TraumatherapeutInnen
2012 in Kassel


Auf vielfachen Wunsch möchte ich mit diesem Seminar ermöglichen, dass sich bereits in Traumatherapie fortgebildete PsychotherapeutInnen gezielt die TRIMB-Methode aneignen können.

Auf eine tiefergehende Einführung in Psychotraumatologie wird daher verzichtet, sondern direkt mit der Erarbeitung der Methode und deren Einbettung in den therapeutischen Prozess begonnen.

Wer bereits eine traumatherapeutische Weiterbildung absolviert hat und sich gezielt die TRIMB®-Methode aneignen möchte, kann sich für dieses Seminar anmelden.

Termin: 4.-5. Mai 2012

Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 260,00-300,00 Euro

             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen
             des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
             Motzstr. 4, 34117 Kassel
                

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (240 KB) herunter geladen werden:

Flyer-Seminare-Spangenberg-2012

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Supervision und Resilienz für die Begleitung komplex traumatisierter KlientInnen


Termin:
21.-22. September 2012

Zeiten:  Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
             Samstag    10.00 - 17.00 Uhr

Kosten: einkommensabhängig 260,00-300,00 Euro

             Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
             die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
             sowie die Versorgung mit Imbiss
             und Getränken während des Seminars

Ort:       voraussichtlich in den Räumen
             des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
             Motzstr. 4, 34117 Kassel
                

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (240 KB) herunter geladen werden:

Flyer-Seminare-Spangenberg-2012

Inhalt:
Die dauerhafte Begegnung mit Leid, Verzweiflung, Angst und Schmerz kann HelferInnen an eigene Grenzen bringen; Burn-Out, sekundäre Traumatisierung, Mitempfindensmüdigkeit und weitere Symptome können die Folge sein. Psychohygiene wiederum kann als die hohe Kunst gesehen werden, sich am Leid von KlientInnen „nicht anzustecken“.

Mit Hilfe von Supervisionsaufstellungen sowie der kreativen Förderung eigener Ressourcen und Resilienz werden wir dieser Ansteckungsgefahr im Kurs entgegen treten und Lebendigkeit und Lebensfreude stärken.

Im Rahmen der systemischen Supervisionsaufstellungen werden gezielt supervisorische Anliegen bearbeitet, indem das System der KlientIn und die Beziehung zur professionellen BegleiterIn sichtbar gemacht werden. Durch diese Draufsicht entstehen wichtige Einblicke, es eröffnen sich neue Perspektiven und lösungsorientierte nächste Schritte, was die tägliche Arbeit mit schwierigen KlientInnen deutlich erleichtern kann.

Systemische Aufstellungen finden jenseits des Hellinger-Ansatzes statt, d.h. das Anliegen wird sorgfältig geklärt und dann ergebnisoffen mittels Aufstellung bearbeitet. Auf wertende Deutungen wird verzichtet. Auch wird nicht Einfluss genommen auf das System der Psychotherapie-KlientIn, sondern die Art der therapeutischen Unterstützung durch die Rat suchende KollegIn optimiert.

Um uns die Freude und Zufriedenheit an der Arbeit zu bewahren, wovon auch KlientInnen profitieren werden, ist es erforderlich, unsere Selbstfürsorge und innere Widerstandskraft immer wieder neu und aktiv zu stärken. 
Um dies praktisch umzusetzen, werden im Kurs verschiedene, zum Teil kreative Methoden genutzt, die uns mit unserer Kraft, unserem Humor und unserer Lebenslust (wieder) in Verbindung bringen.

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TRIMB® vertiefen und erweitern:
Vertiefungs-Seminar I in Kassel


Wer bereits an einem meiner Einführungs-Seminare  teilgenommen hat, kann dieses Folge-Seminar zur Vertiefung nutzen.

In diesem Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.

Termin:  7.-8. Dezember 2012


Zeiten:   Freitag       12.00 - 19.00 Uhr
              Samstag    10.00 - 17.00 Uhr


Kosten:  Gebühr enthält die Seminarunterlagen,
              die Zertifizierungsgebühr der Landesärztekammer
              sowie die Versorgung mit Imbiss
              und Getränken während des Seminars

Ort:        voraussichtlich in den Räumen
              des Paritätischen Wohlfahrtverbandes
              Motzstr. 4, 34117 Kassel
                

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Ausführlichere Informationen und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (240 KB) herunter geladen werden:

Flyer-Seminare-Spangenberg-2012

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Das Themen-Seminar:

zur psychotherapeutischen Arbeit
mit so genannten Täter-Introjekten

findet in diesem Jahr nicht in Kassel, sondern in Leipzig statt:

13.-14. Januar 2012 (Fr-Sa)

Diese Fortbildung ist ausgebucht, Anmeldungen können derzeit nur noch für die Warte-Liste entgegen genommen werden.

Weitere Informationen im Flyer und das Anmeldeformular können  als PDF-Datei (180 KB) herunter geladen werden:

Flyer-Leipzig-2012-Taeterintrojekte


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TRIMB®-Einführungs-Seminar in Hamburg 2012
in Kooperation mit Fortschritte Hamburg

In diesem Seminar erfolgt eine Einführung sowohl in Psychotraumatologie als auch in die TRIMB-Methode.

Termin:   24.-25. Februar 2012 (Fr-Sa)

Zeiten:    Freitag,    13.00 – 20.00 h
               Samstag, 10.00 – 18.00 h

Kosten:   270,- Euro


Weitere Infos und Anmeldung


TRIMB bei www.fortschritte-hamburg oder unter 040/ 87 50 44 69

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. 

Die Methode kann bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden, so dass sie sich auch für das Beratungs-Setting eignet.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet.

KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. 

In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch Übungen zur eigenen Psychohygiene nutzen. 



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TRIMB®-Vertiefungs-Seminar II
für Beraterinnen und Therapeutinnen in Stuttgart


Termin:  
9.-10. März 2012
             
Ort:        Wildwasser Stuttgart e.V.

Kosten:  270,00 Euro

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.

Anmeldung & weitere Information unter Wildwasser Stuttgart e.V.

0711 - 85 70 68   oder unter www.wildwasser-stuttgart.de

direkter Link zum Anmeldeformular:
Anmeldeformular-Wildwasser-Stuttgart


Inhalt:

In diesem weiteren Vertiefungs-Seminar werden die bisher erlernten Techniken vertieft und erweitert. Bisherige Erfahrungen mit der TRIMB-Methode werden supervidiert, auf die Fragen der TeilnehmerInnen wird ausführlich eingegangen. 

Als neue Elemente kommen weitere Methoden der Ressourcenstärkung hinzu, die in Kleingruppen eingeübt werden, unter anderem die Erarbeitung eines Ressourcen-Teams in Anlehnung an Michaela Huber. Hierbei wird es auch darum gehen, die Resilienz und Burn-Out-Prophylaxe der Teilnehmerinnen zu stärken, so dass die Freude an und Leichtigkeit in der Arbeit gefördert wird. 

Fragen und Beispiele der TeilnehmerInnen werden flexibel aufgegriffen und sinnvoll in das Seminar integriert.

Es ist Raum für Supervision, unter anderem mit systemischen Aufstellungsmethoden (jenseits des Hellinger-Ansatzes).


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TRIMB®-Einführungs-Seminar
im Frauenbildungshaus Altenbücken 2012


Termin:
  16.-20. April 2012, Mo-Fr


Kosten:  340,00 -515,00 Euro
              nach Selbsteinschätzung,
              incl. Unterkunft und Verpflegung
             
Ort:        Frauenbildungshaus Altenbücken

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Homepage des Frauenbildungshauses Altenbücken:

www.altenbuecken.de

Die Anmeldung erfolgt über das Frauenbildungshaus in Altenbücken über Homepage oder Telefon: 04251 - 78 99


Inhalt:   

Die inzwischen verstorbene Ingrid Olbricht hat uns die TRIMBR-Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Methode einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei früh und schwer traumatisierten Klientinnen meist ohne Komplikationen eingesetzt werden kann. 

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen können hierdurch entschärft werden. Auch Traumadurcharbeitungen sind möglich. Klientinnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht. 

Auch die TRIMBR-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen sowie sog. „Innere-Kind“-Arbeit werden mit einbezogen. 

Die Technik wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was Bereitschaft zur Selbsterfahrung im geschützten Rahmen voraussetzt, und dann in Triaden-Arbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

Dieser Kurs richtet sich an Frauen, die eine psychotherapeutische Ausbildung (nahezu) abgeschlossen haben  und sich in frauen-orientierter Traumatherapie weiterbilden wollen.

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"Die Leichtigkeit pflegen" -
Psychohygiene und Resilienz für Begleiterinnen 
in Kooperation mit der Frauenberatungsstelle Meschede


Termin:   9. Mai 2012
               9.00 - 17.00 Uhr

Kosten:   120,00 Euro

Ort:        Frauenzentrum Meschede

Anmeldung und Info unter:
0291 - 52 171 oder
Fortbildung unter www.frauenzentrum-meschede

Inhalt:

Die dauerhafte Begegnung mit Leid, Verzweiflung, Angst und Schmerz kann Helferinnen an eigene Grenzen bringen; Burn-Out, sekundäre Traumatisierung, Mitempfindensmüdigkeit und weitere Symptome können die Folge sein. Psychohygiene wiederum kann als die hohe Kunst gesehen werden, sich am Leid von KlientInnen „nicht anzustecken“.

Um uns die Freude und Zufriedenheit an der Arbeit zu bewahren, wovon auch KlientInnen profitieren werden, ist es erforderlich, unsere Selbstfürsorge und innere Widerstandskraft immer wieder neu und aktiv zu stärken.

Um dies praktisch umzusetzen, wird es im Seminar neben Theorievermittlung vor allem darum gehen, mit unserer Kraft, unserem Humor und unserer Lebenslust (wieder) in Verbindung zu kommen.

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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
auf Langeoog 2012

Termin:   27. Mai - 2. Juni  2012 (So-Sa)

Weitere Informationen und Anmeldung:
Langeooger Psychotherapiewoche

Tel. 0511-380 21 98

oder unter www.aekn.de
dann dem Pfad folgen: Fortbildung - Langeooger Fortbildungwochen


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser schonenden Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden mit einbezogen. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen. 



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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
in Graz 2012 
in Kooperation mit Nadua Graz


Termin:  
29.-30. Juni 2012 (Fr-Sa)

Ort:         NADUA - Trauma und Dissoziation im Zentrum
               Kaiserfeldgasse 17/III/17
               8010 Graz

Kosten:
  420,00 Euro (350,00 Euro plus 20% Mwst.)

Weitere Informationen und Anmeldung:
TRIMB bei www.nadua.at  oder unter 0043-676- 433 6 112
oder direkt bei Dr. Sonja Laure: sonja.laure@nadua.at


Inhalt:

Für diese Fortbildung werden Grundkenntnisse in Psychotraumatologie vorausgesetzt.

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser schonenden Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. 

Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen. 



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TRIMB®-Einführungs-Seminar 
auf der Erfurter Psychotherapiewoche 2012


Termin:    
8.-12. September 2012

Weitere Informationen und Anmeldung:
Erfurter Psychotherapiewoche EPW

Tel. 0361-642 24 48 oder unter
www.psychotherapie-woche.de


Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.




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Zweiteiliges TRIMB®-Curriculum 
in Naumburg an der Saale 2012/2013
in Kooperation mit dem Klinikum Burgenlandkreis


1. Termin:    
14.-15. September 2012 Einführung
2. Termin:    12.-13. April          2013 Vertiefung

Zeiten:         Freitag   12.30-20.00 Uhr
                    Samstag  9.30-17.30 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt über das Klinikum Burgenlandkreis,

Flyer und Anmeldeformular sowie Modalitäten können hier herunter geladen werden (100 KB):
Flyer-Curriculum-2012-2013-Naumburg


Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.

Inhalt:

Ingrid Olbricht hat uns diese Methode hinterlassen, die sie in einem anderen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Technik einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei komplex traumatisierten KlientInnen und bereits in der Stabilisierungsphase eingesetzt werden kann.

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen werden hierdurch entschärft, Traumata können mit dieser sanften Methode des Prozessierens bearbeitet werden, so dass sich danach eine klassische Trauma-Exposition oft  erübrigt. Zudem werden sowohl KlientIn als auch TherapeutIn weniger stark durch Traumamaterial belastet. KlientInnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht.

Auch die TRIMB-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen werden vermittelt und sog. „Innere-Kind“-Arbeit vorgestellt. 

Die Methode wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was eine gewisse Bereitschaft zur Selbsterfahrung voraussetzt, und dann in Kleingruppen-Arbeit eingeübt, so dass TeilnehmerInnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden. In der Traumatherapie ist ein Ziel, das Schwere leichter erträglich zu machen - wir werden im Kurs daher auch viele Übungen zur eigenen Psychohygiene machen.

Im Vertiefungs-Seminar wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.




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Zweiteiliges TRIMB®-Curriculum
im Frauenbildungshaus Zülpich 2012/2013


Termin:
   11.-16. November 2012 (So-Sa)
                 3.- 8.  März        2013 (So-Sa)

Weitere Informationen und Anmeldung:
www.frauenbildungshaus-zuelpich.de
oder Telefon: 02252 - 65 77


Inhalt:   

Die inzwischen verstorbene Ingrid Olbricht hat uns die TRIMBR-Methode hinterlassen, die sie in einem indigenen Kulturkreis entdeckt und für die Traumatherapie weiterentwickelt hat. Auch in meiner psychotherapeutischen Arbeit nimmt diese Methode einen immer größeren Raum ein, da sie auch bei früh und schwer traumatisierten Klientinnen meist ohne Komplikationen eingesetzt werden kann. 

Die Methode bezieht Imagination, Atmung und Bewegung mit ein, Trigger und Erinnerungen an traumatische Situationen können hierdurch entschärft werden. Auch Traumadurcharbeitungen sind möglich. Klientinnen können die Technik erlernen und im Verlauf selbständig einsetzen, was die Selbststeuerung und das Selbstwirksamkeitserleben sichtlich erhöht. 

Auch die TRIMBR-Technik setzt genaue Diagnostik und traumatherapeutische Kenntnisse voraus. Daher wird in diesem Kurs die Methode eingebettet in eine allgemeine Einführung in die phasenspezifische Traumatherapie, auch Imaginationsübungen sowie sog. „Innere-Kind“-Arbeit werden mit einbezogen. 

Die Technik wird an eigenen (nicht traumatischen) Situationen erarbeitet, was Bereitschaft zur Selbsterfahrung im geschützten Rahmen voraussetzt, und dann in Triaden-Arbeit eingeübt, so dass Teilnehmerinnen sie nach dem Kurs in die eigene psychotherapeutische Arbeit einflechten können. Auch für die eigene Psychohygiene kann die Technik effektiv genutzt werden.

Diese Fortbildung richtet sich an Frauen, die eine psychotherapeutische Ausbildung (nahezu) abgeschlossen haben  und sich in frauen-orientierter Traumatherapie weiterbilden wollen.


Im
zweiten Termin wird die Arbeit mit der TRIMB-Methode vertieft und detailliert auf supervisorische Fragen eingegangen sowie bisherige Erfahrungen mit der Methode ausgewertet.

Die Arbeit mit Inneren Anteilen (z.B. so genannte Innere-Kind-Arbeit) wird vermittelt und in begleiteten Kleingruppen eingeübt.

Neue Imaginations-Übungen kommen hinzu. Auch ist Raum für Psychohygiene und Supervision.


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TRIMB®-Vertiefungs-Seminar II in Potsdam
in Kooperation mit dem Institut für Psychosomatik und Psychotherapie (IPP) Potsdam-Babelsberg e.V. 


Termin:   19.-20. Oktober 2012 (Fr-Sa)
               
Zeiten:    Freitag     13.00 - 20.00 Uhr
               Samstag    9.00 - 17.00 Uhr

Ort:        Praxis MR Dr. med. W. Loesch
              Großbeerenstraße 109
              14482 Potsdam
              Tel. 0331 - 601 36 37
              Fax 0331 - 601 36 49

Zertifizierung:
Es finden 16 Unterrichtseinheiten (à 45 Minuten) statt, die Zertifizierung wird bei der Landesärztekammer  beantragt, voraussichtlich werden wie bisher 20 Punkte vergeben.


Inhalt:

In diesem weiteren Vertiefungs-Seminar werden die bisher erlernten Techniken vertieft und erweitert. Bisherige Erfahrungen mit der TRIMB-Methode werden supervidiert, auf die Fragen der TeilnehmerInnen wird ausführlich eingegangen. 

Als neue Elemente kommen weitere Methoden der Ressourcenstärkung hinzu, die in Kleingruppen eingeübt werden, unter anderem die Erarbeitung eines Ressourcen-Teams in Anlehnung an Michaela Huber. Hierbei wird es auch darum gehen, die Resilienz und Burn-Out-Prophylaxe der Teilnehmerinnen zu stärken, so dass die Freude an und Leichtigkeit in der Arbeit gefördert wird. 

Fragen und Beispiele der TeilnehmerInnen werden flexibel aufgegriffen und sinnvoll in das Seminar integriert.

 Es ist Raum für Supervision, unter anderem mit systemischen Aufstellungsmethoden (jenseits des Hellinger-Ansatzes).


Die Anmeldung erfolgt über das
Institut für Psychosomatik und Psychotherapie
Potsdam-Babelsberg e.V. (IPP)

Großbeerenstraße 109
14482 Potsdam

Weitere Informationen bei Frau Obst:
Tel. 0331 - 601 36 37, Mo: 12.00-15.00Uhr

oder unter www.ipp-potsdam.de

Informationen im Flyer und das Anmeldeformular können auch als PDF-Datei (180 KB) hier herunter geladen werden:

Flyer-IPP-Potsdam-TRIMB-Vertiefungs-Seminar-II-2012


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